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admin – Montag, 08. Februar 2010

Foto: Matthias Brinker/Pixelio Pixelio
Florenz- die Stadt am Arno ist die Hauptstadt der Toskana und zieht jedes Jahr Tausende von Kunst- und Toskanafans in ihren Bann. Nur hier kann man über die Piazza´s schlendern, den Künstlern auf der Ponte Vecchio über die Schulter schauen und die Werke der italienischen Meister in den Uffizien bewundern.

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Aber welches Hotel ist gut in Florenz?
Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen bzw. von der Erfahrung anderer zu profitieren: Das sind die Top 10 Hotels Florenz, unter dem Aspekt “Userbewertung” (ab 3 Sternen) auf dem Portal holidaycheck:
- Hotel San Gallo Palace (Preis ab 52€)
- Grand Hotel Adriatico (Preis ab 47€)
- Viva Hotel Laurus (Preis ab 58€)
- Viva Hotel Piti Palace (Preis ab 49€)
- Una Hotel Vittoria (Preis ab 82€)
- Hotel Royal (Preis ab 50€)
- Hotel Hilton Royal Metropol (Preis ab 60€)
- Florence Business Hotel (Preis ab 32€)
- Hotel Degli Orafi (Preis ab 82€)
- Hotel Delle Nazioni (Preis ab 31€)
Das Portal Tripadvisor (auf dem ebenfalls User die Hotels bewerten) hat die folgenden Top- Hotels für Florenz ausgemacht:
- Hotel Ester (Preis ab 70€)
- Orcagna Hotel (Preis ab 85€)
- Hotel Panama (Preis ab 91€)
- Nuava Italia (Preis ab 73€)
- Hotel Balcony (Preis ca. 86€)
- Hotel Gioia (Preis ca. 95€)
- Casa di Barbano (Preis ca. 88€)
- Hotel Mario´s (Preis ca. 84€)
- Bellettini Hotel (Preis ca. 78€)
- Hotel Fiorita (Preis ca. 86€)

Flug und Hotel in Florenz beliebig kombinieren.
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admin – Montag, 08. Februar 2010

Foto: Matthias Brinker/Pixelio Pixelio
Florenz- die Stadt am Arno ist die Hauptstadt der Toskana und jedes Jahr kommende Tausende von Touristen und lassen sich von der Kunst und der Atmosphäre in der Stadt verzaubern.

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Gibt es was typischeres für Florenz als die Ponte Vecchio?
Es gibt neun Brücken über den Arno aber die Ponte Vecchio ist die berühmteste- fast jede Postkarte ziert sie, sie ist eins der Wahrzeichen von Florenz.
Nicht immer war die Ponte Vecchio aus Stein- in römischer Zeit war es eine Holzbrücke. Erst 1080 wurde der erste Steinbau errichtet, der mehrmals schon erneuert wurde. Ungefähr seit dem 13ten Jahrhundert gibt es Läden auf der Brücke.
Heute ist die Ponte Vecchio natürlich zum einen bekanntes Fotomotiv und es tummeln sich Strassenmusiker und Karrikaturisten auf der Brücke; berühmt ist die Ponte Vecchio nun aber vor allem für ihre vielen kleinen Juweliergeschäfte und Goldschmiedeläden.
Ursprünglich waren auf der Brücke hauptsächlich Schlachter und Gerber ansässig. Da die Schlachter jedoch ihre stinkenden Abfälle in den Arno warfen und die Gerber ihre Stoffe ebenfalls im Arno wuschen, wurde ab 1593 verordnet, dass sich nur noch Goldschmiede auf der Brücke niederlassen dürfen. Das ist bis heute so geblieben.
Von der Ponte Vecchio hat man einen schönen Blick flussaufwärts auf die Ponte Santa Trinita- die schönste der Florentiner Brücken. Die Brücke wurde mehrmals von den Arno-Fluten zerstört. 1566-1569 erhielt sie (wahrscheinlich) nach den Plänen Michelangelos ihre heutige Gestalt mit Figuren als Personifikation der vier Jahreszeiten.
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admin – Sonntag, 07. Februar 2010

Foto: Kunstzirkus/Pixelio Pixelio
Vietnam ist eine schmales, langgezogenes Land mit einer 3.000 Kilometer langen Küste. Dennoch ist es nicht überall so schön wie auf Phu Quoc, der mit fast 600 Quadratkilometern grössten Insel Vietnam´s im Golf von Thailand.
Früher war Phu Quoc eine Gefängnisinsel. Die Insassen des größten Gefangenenlagers rodeten den Urwald, um Kokoshaine sowie Obst- und Pfefferplantagen anzulegen. Neben dem Pfeffer ist die Insel heute vor allem für ihre Fischsoße „Nuoc Mam“ bekannt, mit der in Vietnam fast jedes Gericht gewürzt wird.
Aber Phu Quoc bezeichnen auch viele als das Ko Samui Vietnams- als Vietnam´s Inselparadies; das klingt ambitioniert, ist doch Ko Samui eine der Top-Reiseziele in Thailand.
Aber so falsch ist das nicht: die Strände, Wege, Wälder, Dörfer, die Menschen, all das ähnelt wirklich frappierend dem alten Ko Samui- dem aus den 70er und 80er Jahren, als die ersten Touristen die Trauminsel Ko Samui entdeckten und an Massentourismus noch nicht zu denken war.
Nun ist es also Phu Quoc- und deshalb wird ihr ein gewaltiges Tourismuspotential prognostiziert. Das allerdings auch schon seit längerem; aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und nicht immer stabilen Stromversorgung hat die grosse Tourismuswelle Phu Quoc noch nicht erreicht- und man findet noch ein ursprüngliches Inselparadies vor.
Strände auf Phu Quoc:
Der Haupstrand ist der von Kokosnusspalmen gesäumte und von kristallblauem Wasser umspielte Bai Truong. Er erstreckt sich auf einer Länge von 20 km von Duong Dong bis fast zum Fischerhafen von An Thoi.
Im Norden ist der Bai Thom der schönste Strand sowie der 7 km lange Bai Dai mit der vorgelagerten Schildkröteninsel.
Klima und beste Reisezeit:
Das Klima ist ganzjährig sehr warm und das Wasser ebenfalls das ganze Jahr zum Baden geeignet. Die Regenzeit beginnt Mitte Mai bis Mitte November. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Mai.
empfehlenswerte Literatur:
Weitere Artikel über Vietnam:
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admin – Samstag, 06. Februar 2010
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Der Cat-Tien-Nationalpark ist ein wichtiger Nationalpark im Süden von Vietnam, ca. 150 Kilometer nördlich von Ho-Chi-Minh-Stadt. Der 74.000 Hektar grosse Nationalpark ist nicht nur einer der größten verbleibenden Gebiete von tropischem Regenwald sondern gilt auch als der topographisch vielseitigste, da er sowohl Berge, Tiefebenen und Regenwälder als auch Sümpfe und Savannen umfasst.
Die im Nationalpark vorhandende Tierwelt ist beeindruckend und der Cat-Tien Nationalpark stellt ein wichtiges Schutzgebiet in Vietnam dar, denn er ist Heimat für 41 Tierarten, die auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen! |
So gibt es dort das äußerst seltene Java-Nashorn (1992 entdeckt) von dem man vorher angenommen hatte, dass es bereits ausgestorben war. Ciet Tien ist auch die letzte Heimat der in freier Wildbahn nahezu ausgerotteten Leoparden. Man findet außerdem asiatische Elefanten und Malaienbären und auch für den Gaur (eine Art Ur-Rind) stellt der Cat-Tien Nationalpark immer noch ein wichtiges Schutzgebiet dar.
Ein wahres Paradies ist der Cat-Tien Nationalpark für Vogelliebhaber: Nach der Regenzeit, zwischen Oktober und Dezember bevölkern tausende Vögel den Park- man hat über 350 Arten gezählt.
Das Gebiet des Cat-Tien-Nationalparks bestand zunächst aus zwei Teilen: dem Nam Cat Tien und Tay Cat Tien Nationalpark. 1978 wurden diese Gebiete unter Schutz gestellt. Der dritte Teil – Cat Loc- wurde 1992 nach der Entdeckung des Java-Nashorns ebenfalls geschützt. Seit 1998 bilden diese 3 Teile einen einzigen Park, der auch vom WWF mitbetreut wird! Seit dieser Zeit- teilweise als Folge der Entdeckung der Nashörner- hat die Regierung Vietnams und Spender aus aller Welt begonnen, mehr Geld in dieses wichtige Refugium für Tiere und Pflanzen zu investieren.
Weitere Artikel über Vietnam:
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admin – Freitag, 05. Februar 2010

Foto: eckwe/Pixelio Pixelio |
Die Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer Grabtempel, deren Fassaden die Nabatäer direkt aus dem Fels meisselten, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal, das 1985 auch in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.
Petra gilt heute als eine der größten Sehens-würdigkeiten des Nahen Ostens. Tausende Besucher jährlich stehen beeindruckt vor den Palastgräbern mit ihren prunkvollen Fassaden und den reichen Verzierungen. In Petras Gebäuden mischen sich die Baustile der nabatäischen, griechischen und römischen Kultur. Besonders eindrucksvoll sind die 42 Meter hohen Fassaden des Klosters Ed Deir und des Tempels Kasr, die an die griechische Architektur angelehnt sind.
Um zur Felsenstadt Petra zu kommen, muss man eine enge, anderthalb Kilometer lange “Schlucht des Sik” im Gebirge von Edom überwinden. Über 1.000 Meter ragen die schroffen Felswände in die Höhe.
Vor etwa 2.000 Jahren zogen Händler, die Salz, Gewürze, Edelsteine, Gold und Silber zwischen dem Orient und Griechenland oder Rom transportierten an der Felsenstadt Petra vorbei. Die Kamelkarawanen machten in der schattigen Stadt Rast, um neue Kräfte zu sammeln. |
Da sie hier aber auch Zoll zahlen mussten, gelangten die Einwohner Petras zu großem Reichtum und die Nabatäer-Könige wurden sehr mächtig.
Bis zu 20.000 Menschen lebten in dieser Blütezeit in der Metropole Petra. Die Nabatäer errichteten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem mit grossen Tunneln und Wasserkammern. So konnte in der sonst so kargen Gegend Obst, Gemüse und Getreide gedeien. Ein Amphitheater sorgte für die Belustigung der Bevölkerung.
In den Jahren 363 und 551 erschütterten zwei Erdbeben die Felsenstadt. Die letzten Einwohner verließen Petra im Jahr 663, weil sie fürchteten, von den Araber angegriffen zu werden. Von diesem Zeitpunkt an verfiel die Stadt immer mehr und geriet lange in Vergessenheit. Nur noch einige Beduinen wussten, dass es sie gab, doch sie hielten ihr Wissen geheim.
Erst weit über tausend Jahre später, im Jahre 1812, entdeckte der Schweizer Johann Ludwig Burckhardt die Felsenstadt wieder. Er hatte gehört, wie sich alte Beduinen über diesen verborgenen, sagenumwobenen Ort unterhielten. Er verkeidete sich als Scheich und liess sich von diesen Beduinen zur Felsenstadt führen. Petra war wieder entdeckt.
empfehlenswerte Literatur: