Phu Quoc: Vietnam´s Inselparadies

Posted by – Sonntag, 07. Februar 2010

Phu Quoc
Foto: Kunstzirkus/Pixelio Pixelio

Vietnam ist eine schmales, langgezogenes Land mit einer 3.000 Kilometer langen Küste. Dennoch ist es nicht überall so schön wie auf Phu Quoc, der mit fast 600 Quadratkilometern grössten Insel Vietnam´s im Golf von Thailand.
Früher war Phu Quoc eine Gefängnisinsel. Die Insassen des größten Gefangenenlagers rodeten den Urwald, um Kokoshaine sowie Obst- und Pfefferplantagen anzulegen. Neben dem Pfeffer ist die Insel heute vor allem für ihre Fischsoße „Nuoc Mam“ bekannt, mit der in Vietnam fast jedes Gericht gewürzt wird.

Aber Phu Quoc bezeichnen auch viele als das Ko Samui Vietnams- als Vietnam´s Inselparadies; das klingt ambitioniert, ist doch Ko Samui eine der Top-Reiseziele in Thailand.

Aber so falsch ist das nicht: die Strände, Wege, Wälder, Dörfer, die Menschen, all das ähnelt wirklich frappierend dem alten Ko Samui- dem aus den 70er und 80er Jahren, als die ersten Touristen die Trauminsel Ko Samui entdeckten und an Massentourismus noch nicht zu denken war.

Nun ist es also Phu Quoc- und deshalb wird ihr ein gewaltiges Tourismuspotential prognostiziert. Das allerdings auch schon seit längerem; aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und nicht immer stabilen Stromversorgung hat die grosse Tourismuswelle Phu Quoc noch nicht erreicht- und man findet noch ein ursprüngliches Inselparadies vor.


Strände auf Phu Quoc:
Der Haupstrand ist der von Kokosnusspalmen gesäumte und von kristallblauem Wasser umspielte Bai Truong. Er erstreckt sich auf einer Länge von 20 km von Duong Dong bis fast zum Fischerhafen von An Thoi.
Im Norden ist der Bai Thom der schönste Strand sowie der 7 km lange Bai Dai mit der vorgelagerten Schildkröteninsel.

Klima und beste Reisezeit:
Das Klima ist ganzjährig sehr warm und das Wasser ebenfalls das ganze Jahr zum Baden geeignet. Die Regenzeit beginnt Mitte Mai bis Mitte November. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Mai.

empfehlenswerte Literatur:

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