Keine Südafrika-Reise ohne einen Besuch im Krüger Nationalpark; und auch viele Fussballfans, die zur WM 2010 nach Südafrika kommen, werden wohl im Rahmen einer Rundreise den Krüger Nationalpark besuchen.
Aktuell (Januar 2010) werden jedoch in Südafrika eine steigende Zahl an Malariafällen gemeldet. Besonders betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga, über die sich Teile des Krüger Nationalparks erstrecken. Aktuell (noch bis Mai) ist Regenzeit und die Gefahr einer Malariainfektion ist grösser, da sich die Krankheitsüberträger besonders leicht vermehren können. Bei den Tropeninstituten rät man daher beim Besuch des nordöstlichen Südafrika eine Malaria-Chemoprophylaxe durchzuführen. Dies gilt insbesondere auch bei Ausflügen in den Krüger Nationalpark!
Nützliche Links: Einreisebedingungen/Sicherheitslage Südafrika: Auswärtiges Amt Medizinische Ratschläge für Südafrika: Fit-for-Travel
Das Tauchen mit Haien stellt für viele Taucher das krönende Erlebnis ihrer Tauchgänge dar; ist es vielleicht eine Mischung aus “Thrill”, Erfurcht und echter Bewunderung für mächtige Tigerhaie, scheue Hammerhaie oder neugierige Bullenhaie.
Einer der bekanntesten Tauchspots, um insbeondere Weisse Haie zu sehen ist Gaansbai in Südafrika, die Stadt zwischen Kapstadt und Port Elisabeth ist das Mekka der Haitaucher. Je nach Jahreszeit trifft man hier neben dem Weissen Hai auch auf Gruppen von Hammerhaien mit über hundert Tieren sowie Sandtiger- und Bullenhaie.
Das Rote Meer ist bekanntermassen eines der Lieblingsziele deutscher Tauchtouristen. Ägyptische Tauchplätze wie die Brother Islands oder das Deadalus Riff bieten fast schon eine Garantie auf Haibegegnungen.
Weniger populär ist das Tauchen in sudanesischen Gewässern. Weit weg vom nächsten Hafen liegt das Angarosh Riff, welches sich lediglich im Rahmen von ein- bis zweiwöchigen Tauchkreuzfahrten erreichen lässt. Der Name ist Angarosh Riff ist Programm: Angarosh heisst Mutter der Haie.
Die Haie, die man hier antrifft, sind Hammerhaie, Silberspitzenhaie und Weißspitzen-Riffhaie.
Allerdings sind Haie im Sudan nicht unter Schutz gestellt, dementsprechend rapide sinkt ihre Population.
Wenn es ein Paradies für Haie gibt (und damit auch für Taucher) dann liegt dieses jedoch im Pazifik. Südwestlich von Costa Rica liegt die Kokos Insel. 1997 wurden die umliegenden Gewässer von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert; die Anzahl der Taucher ist streng limitiert. Aktuell haben nur sechs Tauchboote die Genehmigung, die Insel anzusteuern.
Wer sich von saftige Preise, Wetterkapriolen sowie einer 40 Stunden dauernde Anfahrt mit dem Boot nicht abschrecken lässt wird mit einer Unterwasserwelt belohnt, wie es sie so vielleicht nirgends sont mehr gibt. Schulen von Hammerhaien mit oftmals über tausend Individuen verdunkeln unter Wasser die Sonne. Weißspitzen-Riffhaie, Galapagos- und Silberspitzenhaie lassen sich sehen und manchmal lässt sich gar der größte Fisch der Welt blicken: der Walhai.
Das Neue Jahr hat gerade begonnen und für viele beginnt nun der Countdown auf die Fussball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Das Land am Kap liegt in den letzten Zügen der Vorbereitung, um den Massen den Fussballfreunde ein guter Gastgeber zu sein.
Insgesamt stehen 3,2 Millionen Tickets für das Großereignis bereit.
Da viele Touristen vielleicht zum ersten Mal Südafrika besuchen werden, macht es Sinn, ein paar Tage länger in Südafrika zu bleiben und nicht nur die Austragungsorte der Spiele aufzusuchen, sondern dies auch gleich mit einer Rundreise durch Südafrika zu verbinden.
DERTOUR wurde zum teilnehmenden Reiseveranstalter ernannt, um Tickets für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010TM in Kombination mit einer Pauschalreise anzubieten. Es werden 7 unterschiedliche, festgelegte Reisepakete angeboten, wobei man rund um die Spiele (Karten sind den Kategorien 1, 2 und 3 verfügbar) Rundreisen, Hotelverlängerungen und Mietwagen zubuchen kann.
Deutschsprachige Reiseleiter und einheimische Tourguides begleiten Sie auf Touren z.B. entlang der Gardenroute von Kapstadt nach Port Elizabeth oder auf der Panoramaroute mit dem Blyde River Canyon, Bourke’s Luck Potholes und dem Aussichtspunkt God’s Window.
Sollte die deutsche Nationalmannschaft während der WM aus dem Turnier ausscheiden, sehen Sie die Spiele der Mannschaft, die anstelle der deutschen Nationalmannschaft das Turnier weiter bestreitet. Beispiel: Deutschland verliert das Achtelfinale gegen Argentinien, dann sehen Sie ab dem Viertelfinale die Spiele von Argentinien usw. Ausnahme: Sollte Deutschland ein evtl. Halbfinale verlieren, sehen Sie nicht das Spiel um Platz 3, sondern das Finale!
Wenn bei uns die Herbst-und Weihnachtszeit beginnt, dann beginnt die Hochsaison für Kapstadt und Südafrika. Spätestens die WM 2010 wird noch mal eine Menge Touristen nach Kapstadt bringen und jeder fragt sich, welches ist das richtige Hotel? Wo bekomme ich die fairste Leistung für mein Geld?
Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen bzw. von der Erfahrung anderer zu profitieren: Das sind die Top 10 Hotels Kapstadt, unter dem Aspekt “Userbewertung” (ab 3 Sternen) auf dem Portal holidaycheck:
Elements- the Lodge
Hotel Sun International The Table Bay (Preis ab 105€)
Hotel Greeways (Preis ab 156€)
Hajo´s Lodge (Preis ab 54€)
Hotel Winchester Mansions (Preis ab 113€)
Kingslyn Guesthouse (Preis ab 80€)
Mandela Rhodes Place Hotel (Preis ab 82€)
Guesthouse Cape Diem Lodge (Preis ab 126€)
Hotel the Vineyard (Preis ab 75€)
Villa Sunshine (Preis ab 95€)
Das Portal Tripadvisor (auf dem ebenfalls User die Hotels bewerten) hat die folgenden Top- Hotels für Kapstadt ausgemacht:
2Inn1 Kensington (Preis ca. 134€)
Derwend House Boutique Hotel (Preis ca. 135€)
An African Villa (Preis ca. 117€)
Blackheath Lodge(Preis ca. 142€)
Glen Boutique Hotel (Preis ca. 157€)
Protea Hotel Fire & Ice (Preis ca. 128€)
Southern Sun The Cullinan (Preis ca. 118€)
Simon’s Town Quayside Hotel and Conference Centre (Preis ca. 120€)
Wenn man von Haien liest- und dabei vor allem vom “Grossen Weissen”, dann fällt neben Australien fast immer auch Südafrika.
Wenn Sie nach Kapstadt reisen und überlegen, welche Touren Sie machen können, dann wird Ihnen auffallen, dass sich eine ganze Branche in Südafrika auf die Faszination “Tauchen mit dem Weisser Hai” spezialisiert hat und überall Shark Diving- das Tauchen in Käfigen angeboten wird.
Sicher kann man dem ganzen skeptisch gegenüberstehen, schliesslich wird häufig das Klischee des “gefrässigen Killers” zu gern auch bedient. Was man jedoch daraus macht, ist einem selbst überlassen- vielleicht entwickelt sich ja auch eine Faszination für diese seit Jahrmillionen auf der Erde lebenden Tiere und man sieht ein, dass auch sie schützenswert sind und einen wichtigen Beitrag für das Ökosystem Meer leisten!
Nicht zuletzt deshalb stehen die Great Whites in Südafrika, Australien, Tasmanien und Kalifornien inzwischen auch unter Schutz.
Bekannt ist die Gegend um Gansbaai, 120 km, etwa 2 Autostunden von Kapstadt entfernt. Dort gibt es eine besondere geographische Gegebenheit: einen flachen und schmalen Kanal, der zwischen zwei von Pelzrobben bewohnten Felsinseln (Dyers Island und Geiser Island) fließt – Nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele weisse Haie an einem Ort zu sehen wie hier. Und weil das so ist, ist Gansbaai inzwischen so etwas wie das Mekka der Haitaucher!
Folgende Wahrscheinlichkeiten bestehen, beim Tauchen einen Weissen Hai zu sehen:
Sommer (November – März ): 60 – 70 % Chance
Winter Monate (April – Oktober) :80 – 99% Chance
Ablauf:
Beim Haitauchen werden die Taucher in einem speziellen und extrem stabilen Stahlkäfig ins Wasser gelassen. Der Käfig ist nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche und nahe am Boot, so dass sich die Taucher in etwa einen Meter unter der Wasseroberfläche befinden. Mit Fischabfällen werden die Haie angelockt und dann heisst es Hoffen, dass sich ein möglichst grosses Exemplar blicken lässt.
Diese Art von Tauchen ist allerdings nur erfahrenen Tauchern mit Taucherausweis erlaubt, da sie für unerfahrene Taucher zu gefährlich sein könnte! Ausserdem gibt es gesetztlich verankerte Richtlinien, die vorschreiben, dass die Tiere in keiner Form beeinträchtigt oder gar verletzt werden dürfen!
Die beste Möglichkeit mit einem “Great White” zu tauchen bzw ihn zu sehen, bieten Touren von einem bis zu mehreren Tagen. Wer sich nicht direkt ins Wasser traut, hat auch die Möglichkeit, diesen faszinierenden Tiere vom Boot aus bei einer Haifütterung zuzuschauen. Die Touristen können vom sicheren Boot aus Fotos machen oder Filme drehen.
Neben dem grossen Weissen Hai können auch andere wilde Tierarten, zum Beispiel Robben, Kormorane, Pinguine oder Wale und Delphine beobachtet werden bzw. es werden spezielle Touren für das Tauchen mit Delphinen oder das Whale Watching angeboten.
Nützliche Links: Einreisebedingungen/Sicherheitslage Südafrika: Auswärtiges Amt Medizinische Ratschläge für Südafrika: Fit-for-Travel Informationen über den Weissen Hai bei Wikipedia: Wikipedia Wunderschöne & atemberaubende Fotostrecke vom “Weissen Hai” in der Zeit