Jeden Tag liest man über Anschläge, Entführungen, Mord und Totschlag.
Selbst im eigenen Land ist man nicht mehr sicher, wie wir alle seit den jünsgten Nachrichten wissen.
Was also tun? Sich zuhause einschliessen? Ganz sicher nicht.
Auf seinen wohlverdienten Urlaub sollte man nicht verzichten, auch wenn man immer wieder Schauergeschichten hört oder liest, die anderen Touristen passiert sind und einem folglich auch widerfahren könnten.
Möchte man aber wirklich ganz sicher sein und lieber die Länder bereisen, wo die Gefahr am geringsten und die Sicherheit somit am höchsten ist, dann sollte man in diesen Ländern Urlaub machen:
Die Schweiz gilt als das sicherste Reiseziel der Welt. Mit Zürich und Genf bietet die Schweiz zudem auch zwei Städte, die weltweit zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität zählen.
Das Auswärtige Amt, verantwortlich für Reisewarnungen und Gefahrenhinweise, schreibt über die Schweiz: “Keine landesspezifischen Sicherheitshinweise.”
Neuseeland liegt zwar sehr weit weg, gehört aber auch zu den ganz sicheren Reiseländern. Hier gibt es kaum Gewaltverbrechen und ebenso wie Zürich und Genf in der Schweiz, gilt Auckland als Stadt mit hoher Lebensqualität. Das Auswärtige Amt hegt ebenso keine Bedenken: “Keine landesspezifischen Sicherheitshinweise.”
Island gilt als besonders sicher; es gibt weder gesellschaftliche Unruhen noch eine erhöhte Kriminalitätsrate.
Bhutan: Laut einer Studie der Universität Cambridge leben hier die glücklichsten Menschen Asiens. Und das zeigt sich auch an der niedrigen Kriminalitätsrate in diesem Land. Auch hier hat das Auswärtige Amt keine Sicherheitsbedenken.
Singapur: Die Gesetzestreue der Bewohner ist außergewöhnlich. Zudem ist die Naturkatastrophengefahr gleich null. Auch das Auswertige Amt hat keine Sicherheitshinweise.
Mauritius und die Seychellen gehören zu den Destinationen, wenn man an Traumurlaub denkt. Wo viele Touristen sind, ist häufig auch die Kriminalitätsrate höher; nicht so auf Mauritius und den Seychellen: beide besitzen eine der niedrigsten Kriminalitätsraten Afrikas. Mauritius liegt noch ein Tick weiter vorne, da es weit genug entfernt ist von den piratenverseuchten Gewässern vor Somalia. Lediglich ärmere Wohngebiete und einsames Strandgelände sollte nach Einbruch der Dunkelheit gemieden werden, so das Auswärtige Amt.