Posted by
admin – Dienstag, 16. November 2010

Hongkong, die ehemalige britische Kronkolonie ist eine der aufstrebenden Städte in Asien, nur Shanghai besitzt vielleicht ein noch moderneres Gesicht von China.
Es gibt ein paar Gründe, warum man HongKong besuchen sollte; hier sind 5 davon:
1) HongKong ist grün! Besucher, die nach HongKong kommen, sind oft überrascht wie grün die Stadt ist: 40% der Stadtfläche sind Grünflächen. Es lassen sich rund um HongKong sogar einsame Strände entdecken.
2) Tempel: Der Man Mo Tempel kann man als “Juwel” der Hollywood Road bezeichnen; er ist dem Gott des Krieges und der Literatur gewidmet: Räucherstäbchen, Betende, die Ihre Gebete mit dem Rauch zum Himmel senden; das alles verleiht dem Man Mo Tempel einen ganz besonderes Flair.
3) Noah´s Arche. 33 Pak Yan Road, Ma Wan, New Territories (00 852 3411 8888; www.noahsark.com.hk)
4) The Peak Tram gibt es seit 1888 und sie fährt seitdem unfallfrei die 552 Meter zum Victoria Peak mit einem tollen Blick über die Skyline von Hongkong. (00 852 2522 0922; www.thepeak.com.hk)
5) Die M Bar liegt im 25 Stock des Mandarin Oriental. Auch von hier hat man einen tollen Blick über die Hong Kong skyline, nachts wenn alle Lichter leuchten. Die M bar gehört zu den Top Bars in HongKong.
weitere Artikel über China:
Posted by
admin – Freitag, 08. Oktober 2010
|
Die Beziehungen zum “Reich der Mitte”, wie China oft auch genannt wird, wird immer vielfältiger. Immer mehr deutsche Firmen unterhalten enge Wirtschaftsbeziehungen zu China, weshalb man wissen sollte, wie man sich in dem uns doch sehr fremden Land richtig verhält:
Ladys first: Bei uns es ist üblich den Damen den Vortritt zu lassen; in China ist das anderes: Ältere Menschen oder Leute mit höheren Positionen kommen immer zuerst und werden deshalb zuerst begrüßt, ihnen wird die Tür aufgehalten, bzw. man erhebt sich vom Platz.
Bei uns gilt: man kann “Bitte” und “danke” nicht häufig genug sagen; in China wird dieses jedoch nicht so häufig gemacht. Hier geht man vielmehr davon aus, dass bestimmte Dinge selbstverständlich sind, für die man sich nicht extra bedanken muss. Ein Äquivalent zum verbalen “Xiexie” (danke) ist das mehrmalige Klopfen mit den Fingerkuppen auf den Tisch.
“Kleider machen Leute” das gilt schon bei uns; in China ist das noch mal um ein Vielfaches wichtiger: Neben der Kleidung als solche gehören auch harmonische Bewegungen dazu. |
Etwas ähnliches gilt für den Status: Der Status gilt viel in China und man sollte sich nicht scheuen, nebenbei von Zugehörigkeiten zu exklusiven Vereinen oder dem Kennen wichtiger Leute zu sprechen; das verschafft Anerkennung.
Dass “Nein” in den asiatischen Ländern vielfach vermieden wird, ist den meisten Menschen bekannt und tatsächlich ist das auch in China so: Chinesen werden äußerst selten mit einem “Nein” oder “Das weiß ich nicht” antworten, sondern immer Alternativen für eine Verneinung finden. Das entspricht ihrem Verständnis von Höflichkeit.
Auch wenn man angesichts der Fülle auf Chinas Strassen nicht unbedingt auf die Idee kommen würde: Im Alltag vermeiden Chinesen (wenn möglich) persönliche Berührungen wie Umarmung, Begrüßungsküsschen, Schulterklopfen o.ä.
weitere Artikel über China:
Posted by
admin – Sonntag, 02. Mai 2010

Foto: Torsten Weidemann/Pixelio Pixelio |
Glaubt man denen, die meinen, die Urlaubstrends der nächsten Jahre prognostizieren zu können, dann gehört die chinesische Insel Hainan ganz sicher dazu. Hainan wird auch als das “Hawaii Chinas” bezeichnet: sie besitzt eine lange Küste mit wunderschönen Stränden, traumhaftem, tiefblauen Meer und ein ideales Klima: es ist das ganze Jahr sommerlich warm ohne heiss zu sein, die Wassertemperatur beträgt 28 Grad!
Besonders schön ist der Süden der Insel. (die ganze Insel Hainan ist mit 34.380 qkm etwas größer ist als Nordrhein-Westfalen). |
Hier wartet die Insel mit einsamen Stränden, Palmen und malerischen Fischerdörfern auf. Die Stadt Sanya liegt hier im Süden, sie ist mit 550.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt auf Hainan und hat sich inzwischen zu einem der bekanntesten Urlaubsorte in China gemausert.
Strandurlaub in Sanya:
Die Yalong-Bucht liegt etwas ausserhalb von Sanya und ist einer der besten und bekanntesten Strände in Sanya. Fast 8 Kilometer weisser, feiner Sandstrand mit ganzjähriger Sonne und Wärme bieten alles, was man sich unter einem Traumurlaub am Strand vorstellt. Entlang der Yalong-Bucht findet man viele bekannte internationale Hotels mit bis zu fünf Sternen.
Sehenswertes rund um Sanya:
Etwa 40 Kilometer von Sanya entfernt befindet sich der Berg Nanshan mit einem großen buddhistischen Tempel – den Nanshan-Tempel. Der Legende zufolge ist das Südchinesische Meer der Wohnort der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit (Guanyin). Jedes Jahr pilgern deshaln unzählige buddhistische Gläubige zum Nanshan-Tempel, um ihr zu huldigen.
Etwa 40 km von Sanya entfernt befindet sich die kleine Insel Wuzhizhou. Wuzhizhou ist etwas für Romantiker, ist sie doch mit üppigem Grün bedeckt und bietet einen einsamen, schneeweißen Sandstrand. Wuzhizhou eignet sich wunderbar zum Schorcheln und tauchen: man kann durch das kristallklare Wasser viele bunte Korallen und Seesterne sehen.
weitere Artikel über China:
Posted by
admin – Montag, 15. Februar 2010
|
In der Nacht zum Sonntag hat man in China und anderen Ländern Ost-Asiens (China, Taiwan, Vietnam, Korea…) sowie weltweit in Gebieten mit großen Bevölkerungsteilen an Chinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee), das chinesische Neujahr, auch Frühlingsfest genannt, gefeiert.
Das neue Jahr steht nun im Zeichen des Tigers: Das Jahr des Tigers verheißt viel Erfolg für Geschäfte, wenig Glück aber für die Liebe.
Wann man das chinesische Neue Jahr begrüsst, richtet sich nach dem traditionellen Mondkalender und hat kein festgelegtes Datum; es findet am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende, also zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar statt.
Die Feierlichkeiten beginnen mit dem Neumond und enden am 15. Tag mit dem Laternenfest. Für die Chinesen ist das chinesische Neujahrsfest der wichtigeste chinesische Feiertag, viele nehmen sich in dieser Zeit ihren gesamten Jahresurlaub und bereiten das Fest sorgfältig vor: Zunächst wird das Haus gereinigt, um die bösen Geister zu vertreiben. Dann wird das Haus mit Glücksbringern sowie bemalten, meist roten Spruchbänden dekoriert. |
Rot steht in China für Glück, Freude und Wohlstand und das wünscht sich ja jeder zum neuen Jahr. Vor dem Neujahr wird möglichst alles erneuert: man streicht Wände neu, kauft sich neue Kleidung und besucht den Friseur.
Am letzten Tag des alten Jahres wird das neue Jahr mit Feuerwerk, Drachen- und Löwentänzen eingeleitet. An den darauf folgenden Tagen werden Freunde und Verwandte besucht, um ihnen ein glückliches neues Jahr zu wünschen. Das Laternenfest am 15ten Tag des neuen Jahres bildet den Abschluss der Feiertage. Die Tempel sind an diesem Tag mit Laternen behängt und die Chinesen gehen mit rot leuchtenden Laternen auf die Strassen, um den Geistern den Weg nach Hause zu leiten. Mit diesem Tag endet das Frühlingsfest.
weitere Artikel über China:
Posted by
admin – Sonntag, 31. Januar 2010

Foto: Kurt Günther/Pixelio Pixelio |
Xian oder auch Xi´an blickt auf eine lange Geschichte zurück: Sie war unter der Qin-Dynastie die erste Hauptstadt des Kaiserreichs China und der Ausgangspunkt der Seidenstrasse. Xi´an besitzt eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer und als 1974 über 8.000 lebensgrosse Terracotta-Soldaten entdeckt wurden, wurde viele Xi´an weltbekannt und die Terracotta-Armee ist heute eine der meistbesuchten Touristenattraktionen in China.
Sehenswürdigkeiten in Xi´an:
1974 entdeckten Landarbeitern bei Xi´an die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi. |
Sie machten damit einen der bedeutendsten archäologischen Funde des zwanzigsten Jahrhunderts. Bereits im Alter von 13 Jahren (246 v. Chr.), kurz nach seiner Thronbesteigung, ließ der Kaiser Qin Shihuangdi Arbeiter mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre wurde daran gearbeitet und bis zu 70.000 Arbeiter waren mit dem Bau der Grabstätte beschäftigt. Auf einem mehrere Tausend Quadratmeter großen Areal enstand eine Grabkammer, geschützt von einer Armee lebensgroßer Tonsoldaten, der heute weltbekannten Terracotta-Armee.
Da die Terracotta-Armee in keiner der zeitgenössischen oder späteren Aufzeichnungen erwähnt wurde, war ihre Entdeckung 1974 eine Sensation. Bisher wurden mehr als 3.000 Soldaten und Pferde sowie mehr als 40.000 Waffen ausgegraben und restauriert, geschätzte weitere 5.000 Figuren sind noch im Erdreich verborgen.
Die Große Wildganspagode war ursprünglich ein Tempel aus der Sui-Dynastie, welcher im Jahre 647 von Kaiser Gaozong (Tang-Dynastie) zu Ehren seiner Mutter ausgebaut wurde. Die Wildganspagode besteht aus sieben Stockwerken. Von oben hat man (bei klarer Luft) eine gute Aussicht.
Die Stadtmauer von Xi’ an ist die größte weitgehend erhaltene Stadtmauer in China. Sie wurde zwischen 1374 und 1378 erbaut und in den 1980er Jahren renoviert. Sie besitzt eine Gesamtlänge von 13,6 km umschließt sie die Innenstadt von Xi’an.
Der Trommelturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. In früheren Zeiten, als die Stadtmauer nachts verschlossen wurde, wurde zuvor durch den Trommelschlag das Hochziehen der Zugbrücken an den 4 Toren veranlasst.
Weitere Artikel über China: