Category: Asien

Die besten Hotels in Israel

Posted by – Donnerstag, 13. Januar 2011

 Tel Aviv Hotels
Foto: I. Friedrich/Pixelio
Wer ein Hotel bucht, sollte immer auch Hotelvergleichsseiten wie z.B. Holidaycheck oder Tripadvisor besuchen, um sich ein Bild vom Hotel machen zu können, ohne den blumigen Beschreibungen der Reiseveranstalter blind vertrauen zu müssen.
Auf beiden Portalen geben User Bewertungen der Hotels ab, die in den meisten Fällen tatsächlich vor Ort waren und dort übernachtet haben.

Die derzeit am besten bewerteten Hotels in Israel auf dem Portal Holidaycheck sind:

  1. Hotel Lot, En Bokek
  2. Hotel City, Tel Aviv
  3. Hotel Cinema, Tel Aviv
  4. Hotel Hod, En Bokek
  5. Hotel Prima Music Eilat, Eilat


Bei Tripadvisor muss man Israel auf bestimmte Städte bzw. Regionen einschränken. Für Tel Aviv ist die Top 5 der besten Hotels:

  1. Artplus Hotel
  2. Melody Hotel
  3. Best Western Regeny Suites
  4. Sadot Hotel
  5. Crown Plaza Tel Aviv City Center

Reise nach Jerusalem

Posted by – Sonntag, 09. Januar 2011

 Jerusalem
Foto: Steffi Pelz/Pixelio
Jerusalem ist die Hauptstadt des Staates Israel.
In den Judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen besitzt Jerusalem heute etwa 770.000 Einwohner.
Hier befindet sich die Knesset, der Sitz des israelischen Präsidenten, die weltbekannte 1918 gegründete Hebräische Universität und die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem.

Die Geschichte Jerusalems geht fast 4.000 Jahre zurück: Um ca. 1800 v. Chr. wurde Jerusalem erstmals erwähnt. In ihr begegneten sich viele Kulturen der Antike und Moderne.

Die Altstadt teilt sich deshalb auch in ein jüdisches, christliches, armenisches und muslimisches Viertel und ist von einer aus dem 16ten Jahrhundert stammenden und fast vollständig erhaltenen Mauer umgeben.
Sowohl von Christen und Juden als auch von Muslimen wird Jerusalem als Heilige Stadt angesehen, da hier verschiedene Propheten bzw. Heilige wirkten: Abraham, Salomon, David, Zacharias. Vor diesem Hintergrund gibt es in Jerusalem 1204 Synagogen, 158 Kirchen und 73 Moscheen!

Die wichtigste religiöse Gruppierung in der Stadt ist aber natürlich das Judentum. Stärker als in anderen Landesteilen Israels sind die ultraorthodoxen nicht-zionistischen Juden und die orthodoxen zionistischen Juden in der Stadt vertreten.


Sehenswürdigkeiten in Jerusalem:
Die gesamte Altstadt von Jerusalem wurde 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems ist die Holocaust-GedenkstätteYad Vashem, offiziell: „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“,.
Die Gedenkstätte, die am 19.8.1953 gegründet wurde, erinnert und dokumentiert die nationalsozialistische Judenvernichtung und wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht.

Ebenso wichtig bei einer Reise nach Jerusalem ist ein Besuch der Klagemauer. Die circa 400 Meter lange, von den Juden „Westliche Mauer“ genannte Klagemauer ist ein Teil der Stützmauer des Plateaus, auf dem der große Tempel Herodes des Großen stand.
Jeden Tage besuchen unzählige Menschen die Klagemauer, um zu beten oder ihre aufgeschriebene Gebete in die Ritzen und Spalten der Mauer zu stecken. Die Klagemauer stellt für viele Juden ein Symbol für den ewigen, bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk dar.

Im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales befindet sich ein künstliches Plateau- der Tempelberg. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqṣā-Moschee.

Klima und beste Reisezeit:
Auch wenn die heilige Stadt gemäßigtes Wüstenklima besitzt, liegt sie dennoch in den Bergen. Die beste Reisezeit für Jerusalem liegt in den Frühlings- und Sommermonaten Mai bis September an. Die meisten Reisenden kommen zu den Oster- oder Weihnachtsfeierlichkeiten nach Jerusalem.

Zeitunterschied zu Deutschland:
Israel ist uns eine Stunde voraus.

5 gute Gründe für HongKong

Posted by – Dienstag, 16. November 2010

 HongKong

Hongkong, die ehemalige britische Kronkolonie ist eine der aufstrebenden Städte in Asien, nur Shanghai besitzt vielleicht ein noch moderneres Gesicht von China.

Es gibt ein paar Gründe, warum man HongKong besuchen sollte; hier sind 5 davon:

1) HongKong ist grün! Besucher, die nach HongKong kommen, sind oft überrascht wie grün die Stadt ist: 40% der Stadtfläche sind Grünflächen. Es lassen sich rund um HongKong sogar einsame Strände entdecken.

2) Tempel: Der Man Mo Tempel kann man als “Juwel” der Hollywood Road bezeichnen; er ist dem Gott des Krieges und der Literatur gewidmet: Räucherstäbchen, Betende, die Ihre Gebete mit dem Rauch zum Himmel senden; das alles verleiht dem Man Mo Tempel einen ganz besonderes Flair.

3) Noah´s Arche. 33 Pak Yan Road, Ma Wan, New Territories (00 852 3411 8888; www.noahsark.com.hk)

4) The Peak Tram gibt es seit 1888 und sie fährt seitdem unfallfrei die 552 Meter zum Victoria Peak mit einem tollen Blick über die Skyline von Hongkong. (00 852 2522 0922; www.thepeak.com.hk)

5) Die M Bar liegt im 25 Stock des Mandarin Oriental. Auch von hier hat man einen tollen Blick über die Hong Kong skyline, nachts wenn alle Lichter leuchten. Die M bar gehört zu den Top Bars in HongKong.


weitere Artikel über China:

Der Merapi und die Tempel von Borobudur

Posted by – Dienstag, 09. November 2010

 Borobudur
Foto: tokamuwi/Pixelio
Was haben wir dieses Jahr mit Vulkanen zu tun gehabt: erst hat der Vulkan in Island Rauch und Asche gespuckt und in halb Europa tagelang den Flugverkehr lahmgelegt.
Nun ist es der Merapi in Indonesien, der Rauch in die Atmosphäre spuckt.

Aber der Ausbruch des Vulkans kostet nicht nur Menschenleben, zerstört Landschaften und Dörfer, auch eine der ältesten buddhistischen Heiligtümer des Landes ist in Gefahr: die Tempelanlage Borobudur, die nur etwa 30 km vom Merapi auf der indonesischen Insel Java liegt.

Um die Tempel zu schützen sind Freiwillige im Einsatz und waschen die zentimeterhohen Ascheschichten von den Mauern und Skulpturen.

Die Tempelanlage Borobudur gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes. Sie ist gleichzeitig auch die größte buddhistische Tempelanlage der Erde, deren Ursprung man auf das Jahr 800 datiert. Als sich das Machtzentrum Javas im 10. und 11. Jahrhundert nach Osten verlagerte (möglicherweise damals auch schon in Verbindung mit dem Ausbruch des Merapi 1006), geriet die Anlage in Vergessenheit und wurde von vulkanischer Asche und der Vegetation begraben. Erst im Jahr 1814 fand sie Sir Thomas Stamford Raffles, der damalige britische Gouverneur von Java; und erst Jahrzehnte später wurde ein Schrein freigelegt.
Ein Restaurierungsprogramm in der Zeit zwischen 1973 und 1984 brachte große Teile der Anlage wieder zu früherem Glanz.
1991 wurde Borobudur von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.


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Urlaubsknigge- das richtige Verhalten in China

Posted by – Freitag, 08. Oktober 2010

 Lampe China Die Beziehungen zum “Reich der Mitte”, wie China oft auch genannt wird, wird immer vielfältiger. Immer mehr deutsche Firmen unterhalten enge Wirtschaftsbeziehungen zu China, weshalb man wissen sollte, wie man sich in dem uns doch sehr fremden Land richtig verhält:

Ladys first: Bei uns es ist üblich den Damen den Vortritt zu lassen; in China ist das anderes: Ältere Menschen oder Leute mit höheren Positionen kommen immer zuerst und werden deshalb zuerst begrüßt, ihnen wird die Tür aufgehalten, bzw. man erhebt sich vom Platz.

Bei uns gilt: man kann “Bitte” und “danke” nicht häufig genug sagen; in China wird dieses jedoch nicht so häufig gemacht. Hier geht man vielmehr davon aus, dass bestimmte Dinge selbstverständlich sind, für die man sich nicht extra bedanken muss. Ein Äquivalent zum verbalen “Xiexie” (danke) ist das mehrmalige Klopfen mit den Fingerkuppen auf den Tisch.

“Kleider machen Leute” das gilt schon bei uns; in China ist das noch mal um ein Vielfaches wichtiger: Neben der Kleidung als solche gehören auch harmonische Bewegungen dazu.

Etwas ähnliches gilt für den Status: Der Status gilt viel in China und man sollte sich nicht scheuen, nebenbei von Zugehörigkeiten zu exklusiven Vereinen oder dem Kennen wichtiger Leute zu sprechen; das verschafft Anerkennung.

Dass “Nein” in den asiatischen Ländern vielfach vermieden wird, ist den meisten Menschen bekannt und tatsächlich ist das auch in China so: Chinesen werden äußerst selten mit einem “Nein” oder “Das weiß ich nicht” antworten, sondern immer Alternativen für eine Verneinung finden. Das entspricht ihrem Verständnis von Höflichkeit.

Auch wenn man angesichts der Fülle auf Chinas Strassen nicht unbedingt auf die Idee kommen würde: Im Alltag vermeiden Chinesen (wenn möglich) persönliche Berührungen wie Umarmung, Begrüßungsküsschen, Schulterklopfen o.ä.


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