Category: Thailand

Chiang Mai: Thailand´s zweite Hauptstadt

Posted by – Dienstag, 05. Januar 2010

 Chiang Mai Chiang Mai ist die Urlaubsdestination im Norden Thailands, wenn man die Bergstämme besuchen, Trekkingtouren unternehmen oder auf einem Elefanten die Dschungel-und Bergregionen Thailands erkunden möchte.
Auch für Freunde des Kunsthandwerks ist Chiang Mai richtig: Chiang Mai gilt als Zentrum thailändischer Handwerkskunst. Hier findet man hochwertige Güter aus Seide, Wolle, Silber, Keramik etc.

Chiang Mai ist die Provinzhauptstadt im Norden Thailands und gilt als die “zweite Hauptstadt” des ehemaligen Siam. Über 100 Tempel stehen in den Mauern der Altstadt und auch der grösste Nachtmarkt (wie es in Thailand ja unzählige gibt) ist in Chiang Mai. Die traditionellen Dörfer der Bergvölker, mit ihren farbenfrohen Stammestrachten und ihrem von der modernen Zivilisation noch weitgehend unberührtem Lebensstil, verleihen der Region ihr ganz individuelles Profil.
Fast die Hälfte der 750.000 Angehörigen der Bergstämme sind sog. Karen, das sind im wesentlichen Birmesen, die von der Birmesischen Militärregierung (Myanmar) vertrieben wurden. Viele kommen auch aus Laos oder Kambodscha.

Wer auf westlichen Luxus nicht ganz verzichten kann oder möchte: Es gibt auch den Bergen Thailand´s genug Luxushotels oder Ferienanlagen, die für modernen Komfort und Bequemlichkeit sorgen.

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Highlight: Trekkingtouren in Chiang Mai:
Trekkingtouren durch die Berglandschaften des Nordens gehören in Chiang Mai zu den beliebtesten Touristenktivitäten. Neben dem intensiven Erleben der Natur gewinnt man auf diesen Touren gleichzeitig einen Eindruck von der Kultur der verschiedenen in der Region beheimateten Bergstämme: Jeder der Stämme besitzt seinen ureigenen Glauben, seine zeremonielle Tracht, seine Sprache, Gebräuche, Rituale, Tänze – und seine Gepflogenheiten in Bezug auf die Landwirtschaft.
Die beliebten organisierten „jungle treks“ führen die Teilnehmer in 2 bis 7 Tagen durch bewaldete Berge, Hochtäler und Weidelandschaften. Übernachtet wird dabei in den abgelegeneren Stammessiedlungen der Hochlagen. Die besten Führer auf diesen Touren sind ihrerseits junge Stammesangehörige, die durchweg sowohl Englisch als auch Thai und mindestens drei verschiedenen Stammesdialekte sprechen. Man ist hauptsächlich zu Fuß unterwegs, ab und zu auch mit dem Boot, zu Elefant oder Pferd, oder mit einem Jeep – in der Regel findet man eine Kombination aus zweien oder dreien der genannten Transportmittel.


Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Chiang Mai:

  • Nachtbasar: Jeden Abend werden hier lokale Produkte, Textilien (insbesondere von den Angehörigen der Bergvölker) und Essen von zahlreichen Garküchen angeboten. Der Nachtmarkt liegt zwischen der Chang Klang Road und der Si Don Chai und ist täglich zwischen 18 bis 23 Uhr geöffnet.
  • Das Nationalmuseum von Chiang Mai zeigt neben Stücken aus der Geschichte Lan Nas einen sehr schön gestalteten hölzernen Fußabdruck Buddhas.
  • Wat Phra That Doi Suthep gegründet um 1370, heutiges Aussehen seit 1805, hoch am Doi Suthep über Chiang Mai gelegen bietet eine mit großartiger Aussicht über das ganze Tal.
  • Wat Chiang Man beheimatet den sog. „Kristall-Buddha“ aus Bergkristall.
  • Wat Chiang Yuen Der National-Tempel des Königreiches von Chiang Mai.
  • Orchideen-Farmen: Im Mae-Sa-Tal befinden sich drei grössere Farmen, auf denen Orchideen gezüchtet werden: Die Mountain Orchid Farm, die Mae Raem Orchid Farm und die Sai Nam Phung Orchid Nursery.
  • Elefanten-Camp: Das Mae Sa Camp und das Mae Sa Elephant Training Centre befinden sich etwa 30 Kilometer nördlich von Chiang Mai. Man kann hier beobachten wie Elefanten zum Arbeiten in Thailand eingesetzt werden. Die Vorführungszeiten sind jeweils von 9.30 Uhr morgens bis 13.00 Uhr mittags.

empfehlenswerte Literatur:


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Die schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak in Thailand

Posted by – Sonntag, 03. Januar 2010

 Die schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak, Thailand

Viele Touristen, die nach Thailand kommen, wollen ein bisschen auch die thailändische Kultur kennenlernen, sie unternehmen Touren vor Ort und wollen den Menschen Thailands begegnen.

Dazu gibt es überall in Thailand Gelegenheit. Und am ehesten begegnet man den Thais vielleicht auf ihren Märkten, denn gekocht und verkauft wird im Grunde permanent und überall: auf Nachtmärkten, die es quasi in jeden Städtchen gibt, am Strassenrand an den Garküchen oder aber auch in den Klongs auf Booten, wo die Thais ihre Waren verkaufen.

Ein beliebstes Ausflugsziel sind die schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak, etwa 60 km von Bangkok entfernt. Auf den sog. Floating Markets verkaufen die Einheimischen jeden Tag von 6-11 Uhr ihre Waren (grösstenteils landwirtschaftliche Erzeugnisse aber auch gekochte Speisen und Suppen) aus dem Boot heraus.
Die Marktfrauen tragen traditionell Strohhüte und marineblaue Hemden und manövrieren ihre Boote geschickt durch die engen Wasserwege (sog. Klongs = Kanäle).
Der älteste und wichtigste Teils des Marktes liegt auf dem Kanal Ton Khem; auf dem Kanal Hia Kui geht es dagegen einer touristisch orientiert zu. Tip: Auf dem Talat Khun Phitak ist es ruhiger. Der Kanal ist am besten per Wassertaxi zu erreichen. Man kann es schön mit einem Besuch der umliegenden Kokosplantagen verbinden.

Auf dem schwimmenden Märkten von Damnoen Saduak werden bereits seit über 100 Jahren Waren auf diese Art verkauft. Die thailändische Lebensweise und das Handeltreiben sind seit jeher eng mit den Klongs verbunden. Leider sind die schwimmenden Märkte dennoch in Bangkok selbst kaum mehr zu finden oder es handelt sich lediglich um reine Touristen-Märkte. Aufgrund der Tatsache, dass Damnoen Saduak in einiger Entfernung zu Bangkok liegt hat den Markt vor einer extremen Kommerzialisierung bewahrt.


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Ayutthaya: Weltkulturerbe in Thailand

Posted by – Dienstag, 29. Dezember 2009

 Ayutthaya, Thailand

Viele Touristen, die nach Thailand kommen, unternehmen Touren, um Thailand- das alte Siam- besser kennenzulernen.
Ein besonders lohnenswertes Ziel ist der Besuch von Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams etwa 60 km nördlich von Bangkok entfernt.
Ayutthaya ist über viele Anbieter von Touren zu erreichen oder auch von Bahnhof Hua Lomphong in Bangkok, besonders schön ist die Anreise mit dem Langboot von Bangkok aus auf dem dem Chao-Phraya-Fluss, dem Fluss, der Bangkok durchzieht.

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Geschichte von Ayutthaya:
Ayutthaya gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO- es wurde 1350 gegründet und war damals nicht nur die bedeutenste Metropole Asiens sondern galt für die Händler, die seinerzeit aus China, Japan, Holland oder England kamen auch als “schönste Stadt der Welt”. In seiner Blütezeit im 17ten Jahrhundet hatte Ayutthaya eine Million Einwohner, entsprechend gross ist das Gelände für dessen Besuch man mindestens einen Tag einplanen sollte.

1431 besiegte Ayutthaya das Khmer- Königreich von Angkor und übernahm (und das ist vielfach deutlich sichtbar) dessen Kultur. 300 Jahre später, 1767, wiederum waren es die Birmanen, die Ayutthaya eroberten und leider einen Grossteil der Stadt zerstörten. Viele Ruinen sind dennoch erhalten geblieben oder wurden aufwendig restauriert.

Rundgang durch Ayutthaya:
Die Ruinenstadt liegt von drei Flüssen begrenzt an einem modernen Ortsteil. Als erstes erreicht man den Wat Mahathat. Diese grösste und bedeutenste Tempelanlage stammt aus dem 14. Jahrhundert und unfasst einen Königstempel sowie Buddhastatuen, die erste 1956 gefunden wurden.
Ein besonderes Fotomotiv stellt eine Buddhastatue dar, die von den Wurzeln eines Feigenbaumes umwachsen ist.

Etwa ein Kilometer entfernt liegt das Phra Mongkonbophit, in dem eine 13 Meter hohe, vergoldete Buddhastatue steht. Viele thailändische Gläubige besuchen diesen Ort und legen Lotusblüten und Weihrauchkerzen nieder oder spenden Goldblättchen.
Gegenüber liegt das Wat Phra Si San Phet, das zur Gründungszeit des Reiches als Königspalast errichtet wurde.

Etwas ausserhalb schliesslich, am Flussufer am Ortsrand liegt das Wat Chaiwatthanaram: In diesem Tempel fanden einst königliche Einäscherungszeremonien statt. Es wurde im Khmer-Stil Angkors errichtet: Der zentrale Turm der Tempelanlage steht inmitten von vier kleineren Türmen, die ihrerseits wiederum von acht kleineren Türmen umgeben sind. in der Kosmologie der Khmer symbolisiert diese Anordnung den Mittelpunkt des Universums


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Ko Phi Phi: Thailand´s Südseetraum

Posted by – Dienstag, 08. Dezember 2009

 Ko Phi Phi
Foto: Ulrich E.K. Schmidt/Pixelio Pixelio
Wer hin und wieder die Diskussion führt, wo man denn bisher die schönsten Strände erlebt und einen richtigen Traum-Urlaub verbracht hat, dann fällt nicht selten Thailand und die Ko Phi Phi-Inseln, die im Süden von Thailand, jeweils ca. 40 Kilometer von Phuket und Krabi im Andamanischen Meer liegen.

Die Phi Phi Inseln bestehen insgesamt aus 6 Inseln; die beiden Hauptinseln sind Ko Phi Phi Don und Ko Phi Phi Le.
Die Inseln waren in den letzten Jahren 2x in den Schlagzeilen: zum einen wurde hier der Film “The Beach” mit Leonardo Di Caprio gedreht (Viele Touristen kommen auf die Inseln, um den Drehort mal “live” zu erleben).
Der andere Grund war weniger erfreulich: Der Tsunami im Indischen Ozean am 26. Dezember 2004 zerstörte 70% der Gebäude, 200 Bungalows wurden ins Meer gespült, 850 Menschen wurden getötet und 1300 Menschen gelten immernoch als vermisst.

Dieses “Trauma” hat Ko Phi Phi sicher noch nicht verwunden aber die Infrastruktur wurde wieder aufgebaut und auch die Touristen kommen wieder.

Urlaub auf Ko Phi Phi:
Es gibt insbesondere auf den beiden Hauptinseln mehrere erstklassige Hotels. Viele Touristen kommen jedoch auch nur für einen Tagesausflug, zum Schnorcheln oder um Tauchgänge zu machen.

Die Anreise auf die Inseln ist in jedem Fall nur mit dem Boot möglich; der Transfer von Phuket oder Krabi dauert ca. 1,5 Stunden.

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Aktivitäten auf Ko Phi Phi:
Hauptaktivitäten auf Koh Phi Phi sind eindeutig baden, tauchen und Bootsausflüge. Da sich das eigentliche “Leben” lediglich in der Hauptbucht abspielt gibt es dort viele kleine Shops, Tauchschulen, Restaurants und div. Bars.
Da die Insel(n) sehr klein sind, sind die Einkaufsmöglichkeiten ansonsten sehr eingeschränkt.

Sehenswürdigkeiten:
Koh Phi Phi Don, die größere der beiden Hauptinseln; sie ist 28 Quadratkilometer groß: 8 Kilometer lang und 3,5 km breit. In den Buchten befinden sich weitläufige Strände mit Blick auf großartige Klippen, die steil in das Wasser abfallen.

Koh Phi Phi Leh ist 6,6 Quadratkilometer groß: 3 Kilometer lang und 1 Kilometer an der breitesten Stelle; unbewohnt und besteht fast ausschließlich aus Klippen und Höhlen. Die Insel bietet ein beeindruckendes Bild: steil aufragende Felsen und blaue, von weißem Sand geformte Lagunen. Die Insel war mit Maya Bay 1998 Kulisse für den Kinofilm “The Beach”.


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Top 10 Hotels Bangkok

Posted by – Montag, 07. Dezember 2009

 Bangkok
Foto: Pixelio Pixelio

Mit dem Beginn des Winters bei uns hat auch wieder die Hauptsaison für Südostasien begonnen! Viele werden in Bangkok vorübergehend einen Stop machen, denn in der Stadt gibt es eine Menge zu entdecken.

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Aber welches Hotel?

Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen bzw. von der Erfahrung anderer zu profitieren: Das sind die Top 10 Hotels Bangkok, unter dem Aspekt “Userbewertung” (ab 3 Sternen) auf dem Portal holidaycheck:

  1. Millenium Hilton Bangkok (Preis ab 96€)
  2. Hotel Siam (Preis ab 91€)
  3. Hotel Sofitel Silom (Preis ab 64€)
  4. Hotel Marriott Resort & Spa (Preis ab 48€)
  5. Hotel Lebua at State Tower (Preis ab 93€)
  6. Hotel Amari Atrium (Preis ab 45€)
  7. Hotel Ramada Plaza Menam Riverside Bangkok (Preis ab 32€)
  8. Hotel Century Park (Preis ab 42€)
  9. Hotel The Tawana Bangkok (Preis ab 36€)
  10. Cortyyard by Mariott Bangkok (Preis ab 80€)


Das Portal Tripadvisor (auf dem ebenfalls User die Hotels bewerten) hat die folgenden Top-Hotels für Bangkok ausgemacht:

  1. Park Plaza Sukhumvit Bangkok (Preis ca. 88€)
  2. Phranakorn Nornlen Hotel (Preis ca. 40€)
  3. President Palace Hotel (Preis ca. 59€)
  4. Legacy Suites Bangkok (Preis ca. 69€)
  5. Fraser Suites Sukhumvit (Preis ca. 86€)
  6. Pullmann Bangkok King Power (Preis ca. 86€)
  7. Centre Point Silom (Preis ca. 57€)
  8. On8 Sukhumvit (Preis ca. 44€)

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