
Foto: Peter Kirchhoff/Pixelio Pixelio
In Berlin, da steppt sprichwörtlich der Bär.
Wer nach Berlin kommt, sollte sich- sofern er vorhat, die Stadt kennenzulernen- auf wenig Schlaf einstellen, denn es gibt eine Menge zu sehen und zu erleben und das für jedermann! Egal, ob man sich ins Berliner Nachtleben stürzt (hier gibt es für jede Szene das Richtige), historische Stätten oder Museen besucht, Knut im Berliner Zoo erleben oder unter den Linden spazieren möchte.
Berlin bietet eine unglaubliche Vielfalt und- Berlin überrascht, denn es ist trotz seiner Grösse, dem wilden Durcheinander ist es eine grüne Stadt mit Wäldern, Parks und Seen.

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Wenn man nicht gleich eine ganze Woche oder länger in Berlin bleibt, dann wird man sowieso nicht alles schaffen, was Berlin an Sehenswürdigkeiten anzubieten hat- vielleicht geht es sowieso eher darum, das Berliner Lebensgefühl und die Stimmung in der Stadt zu erleben.
Die folgenden Top-Sehenswürdigkeiten sollten Sie dennoch nicht verpassen:
Das Brandenburger Tor, von Carl Gotthard Langhans 1789-91 errichtet, stand vor der Maueröffnung im Ostteil der Stadt. Nun steht es wie kein anderes Bauwerk als Symbol der Deutschen Einheit. Hier beginnt auch die Strasse unter den Linden.
Der Reichstag ist der Sitz des Deutschen Bundestages. Seit dem Umbau nach Plänen des britischen Architekten Sir Norman Foster 1995-99 kann man auch als Besucher den Reichstag besichtigen und den Parlamentariern von der gläsernen Kuppel aus zuzuschauen.
Das Jüdische Museum, das wie ein Blitz aussieht wurde von Daniel Libeskind erbaut. Ein absolutes Muss ist auch der Besuch des “Denkmals für die ermordeten Juden Europas” in unmittelbarer Nähe des Brandenburger Tors, das 2005 eröffnet wurde. Auf knapp 19.000 m² wurden 2.711 Stelen installiert – so wie es der Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman vorsah.
Der Fernsehturm im Ostteil der Stadt, in unmittelbarer Nähe des Alexanderplatz. Von 365m Höhe hat man einen tollen Blick über ganz Berlin.
In den 90iger Jahren ist am Potsdamer Platz ein neues Stadtzentrum mit Büros, Wohnungen und Shopping-Malls entstanden. Mittelpunkt der Daimler-City ist der Marlene-Dietrich-Platz und das Sony-Center.
Das Alte Museum wurde im Jahre 1823-1830 erbaut und enthält Kunstwerke der Griechen sowie das Ägyptische Museum, eine Papyrussammlung und die weltberühmte Büste der Königin Nofretete.
Die Museumsinsel liegt im Herzen von Berlin und besitzt berühmte Sammlungen. Hier findet man das Bodemuseum und das berühmte Pergamonmuseum.
Der Gendarmenmarkt gehört eindeutig zu den schönsten Plätzen Berlins. Er wird vor allem von drei monumentalen Bauten beherrscht: dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Schauspielhaus.
Vor der Maueröffnung bildete der Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche den Mittelpunkt der City. Hier beginnt dann auch der Kurfürstendamm (Ku-Damm) und nicht weit entfernt ist das KADEWE.
Man kann es sich kaum noch vorstellen, aber vor 20 Jahren war Berlin eine geteilte Stadt. Der Checkpoint Charlie war neben der Glienicker Brücke der bekannteste Grenzübergang in Berlin.
Früher war es der Bahnhof Zoo der zentrale Bahnhof in Berlin, nun ist es der Berliner Hauptbahnhof (ehemals Lehrter Bahnhof). Er gilt als einer der größten Bahnhöfe in Europa und wurde im Mai 2006 feierlich in Betrieb genommen.
Mitten im Tiergarten steht eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins, die Siegessäule – von den Berlinern einfach nur „Goldelse“ genannt. Man kann die Siegessäule über 285 Stufen bis zur Aussichtsplattform besteigen. Von oben hat man einen guten Ausblick auf Berlin, den Tiergarten und den Zoo und sieht wie grün Berlin ist.
Quelle: Berlin.de
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