Category: Frankreich

Ferien in Frankreich´s Süden: Urlaub in der Provence

Posted by – Mittwoch, 24. Februar 2010

 Provence Foto: tokamuwi/Pixelio Pixelio Die Provence im Süden Frankreichs gehört ganz sicher zu den schönsten und beliebtesten Urlaubs-Regionen in Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien.
Die historische Hauptstadt ist Aix-en-Provence, die größten Städte der Provence sind Marseille, Nizza und Toulon, daneben gibt es weitere bekannte Städte wie Avignon, Arles und Orange.

Viele lieben die Provence wegen Ihres mediteranen Flairs; es wird Gemüse- und Obst angebaut; auch die bei uns bekannten Kräuter der Provence fehlen in keiner Küche und verfeinern die regionalen, oft einfachen aber guten Gerichte. Auch der Weinbau profitiert vom warmen Mittelmeer-Klima sowie von der trocknenden Wirkung des Mistral.

Weltbekannt und typisch für die Provence sind jedoch die sich ab einer Höhenlagen von 300 m befindenden Lavendelfelder, deren Produktion als Grundlage für die Parfüm-Herstellung dient. Deren Zentrum bildet die bei Nizza gelegene Stadt Grasse an der Côte d’Azur.

Sehenswürdigkeiten in der Provence:
Neben der Natur und der guten Küche, ist die Provence reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern.

Auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit stehen die römischen und romanischen Denkmale von Arles, das Amphitheater und der Triumphbogen von Orange, die Altstadt von Avignon sowie die Altstadt von Nizza.

Die Hauptstadt der Provence Aix-en-Provence ist eine Universitätsstadt und zählt für die Franzosen zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität. Insbesondere der Schwerpunkt für Kunst und Kultur sowie das studentische Angebot an Bars und Diskotheken machen den Reiz der Stadt aus.


Arles steht seit 1981 mit seinen antiken und romanischen Denkmäler auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbe. Die Kirche Saint-Honorat wird zudem seit 1998 als Teil des Welterbe „Jakobsweg in Frankreich“ ausgezeichnet. Arles ist der Startpunkt der Via Tolosana, einem französischen Abschnitt auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela.
Einer der heute berühmtesten Einwohner von Arles ist der Maler Vincent van Gogh. 1888/1889 lebte Van Gogh in Arles und portraitierte in dieser Zeit hundertfach Arles und seine Umgebung (das Nachtcafe, die Zugbrücken und Felder rund um Arles)

Grasse wiederum gilt als Welthauptstadt des Parfüms (hier werden vor allem Essenzen aus Orangenblüten und Jasmin gewonnen sowie die aus anderen Ländern importierten Blüten weiterverarbeitet). Grasse erlangte zudem weltweite Berühmtheit als Handlungsort des Romans Das Parfum von Patrick Süskind.

Vallauris ist ein authentisches kleines Dorf der Provence und ein weltweit bekanntes Zentrum der Keramik. Während eines Bummels durch die Stadt sollte man nicht versäumen, das Renaissance-Schloss und die romanische Kapelle aus dem 12. Jh. zu besuchen, in der Picassos “la Guerre et la Paix” zu sehen ist.

empfehlenswerte Literatur:

weitere Artikel über Frankreich:

Französisch lernen in der Metropole des Landes

Posted by – Mittwoch, 17. Februar 2010

 Paris Eiffelturm
Foto: Marco/Pixelio Pixelio
Sprachreisen können für jedermann hilfreich sein. Egal ob man die Sprache im Beruf benötigt, Freunde im Ausland hat oder einfach die Welt entdecken möchte und gerne herumreist. Hat man ein Urlaubsland besonders gern und hält sich häufig dort auf, so ist es natürlich besonders hilfreich, wenn man die Sprache kennt und mit den Einwohner kommunizieren kann. Es fällt in fast allen Ländern auf, dass man, wenn man diese Sprache auch nur ansatzweise Sprechen kann und sich bemüht, viel lieber aufgenommen wird und einfach ein leichteres Leben in dieser Zeit hat. Andererseits kann es vorkommen, dass man meistens links liegen gelassen und benachteiligt wird, wenn man die Sprache überhaupt nicht sprechen kann.

Klassisches Negativbeispiel ist in dieser Hinsicht sicherlich Frankreich. Bereist man dieses Land und kann kein Wort Französisch so hat man zumeist ein Problem. Egal ob in der U-Bahn, beim Ticket-Kauf, auf der Straße beim Fragen nach dem Weg, oder im Restaurant beim Bestellen der Speisen – man muss schon ein Glück haben, wenn der Gegenüber Englisch kann und nicht auf Französisch beharrt. Für Liebhaber dieses Landes sind deshalb Sprachreisen nach Frankreich umso interessanter und sehr empfehlenswert.
Jemanden, dem das Land gefällt, für den ist eine Sprachreise sowieso eine optimale Möglichkeit, einerseits bestimmte Regionen besser kennen zu lernen und zudem auch noch die Sprache und in diesem Zuge auch die Kultur der Franzosen zu erlernen.

Das beliebteste Sprachreisen-Ziel in Frankreich ist natürlich ganz klar die Millionen-Metropole und Modestadt Paris. Für junge Menschen ist diese Stadt mit Sicherheit eine der attraktivsten Destinationen Europas, da es immer etwas zu tun gibt und man eigentlich jeden Tag und jede Nacht aktiv sein kann. Zudem ist Paris eine Studentenstadt und zieht jährlich auch tausende Studenten aus aller Welt an. Aber auch andere Ziele können für eine Sprachreise nach Frankreich in Frage kommen. Beispiele sind die schönen Städte an der Cote d’Azur Cannes oder Nizza, aber auch Bordeaux und Biarritz haben ihre Reize.

Paris: Rund um Montmartre und Sacré-Coeur

Posted by – Mittwoch, 03. Februar 2010

 Sacre Coeur Paris
Foto: Birgit Winter/Pixelio Pixelio
Wer Paris per Hop-on-Hop-off-Bus erkundet, macht hier ganz sicher halt: Die Gegend um Montmarte, Sacré-Coeur, Moulin Rouge und Place du Tertre gehört zum üblichen Parcours der Touristenbusse. Glücklicherweise bedient Montmatre aber nicht nur das übliche Klischee, sondern ist ein vielseitiges, kontrastreiches Viertel geblieben, das dort und da sogar etwas dörflichen Charakter hat.
Allgegenwärtig ist noch die Erinnerung an die Künstler, die in diesem Viertel lebten: Daumier Baudelaire, Zola.

Am Place du Tertre stehen sie heute auch: die Maler; dichtgedrängt inmitteln unzähliger Staffeleein.
Touristen können sich malen oder einen Scherenschnitt anfertigen lassen und die Atmosphäre in einem der vielen Cafés und Restaurants rund um den Palce du Tertre geniessen.

Nicht zu übersehen ist von weitem schon die leuchtend weisse Zuckerbäckerkirche Sacré-Coeur, die auch den höchsten Punkt Montmartres bildet.
1873, nachdem die Pariser Kommune mit einem Blutbad niedergeschlagen und der Krieg gegen die Preussen verloren war, beschlossen die katholischen Kreise Paris´etwas für das “Seelenheil” des Volkes zu tun, ein Mahnmal hoch über der Stadt zu errichten. Die Bauarbeiten des Architekts Paul Abadie begannen 1876, 1905 fügte Lucien Magne den Campagnile (oft als Minarett bezeichnet) an, 1919 wurde die Kirche des Heiligen Herzen Jesu geweiht.

Im Campagnile hängt eine der grössten Glocken, die je gegossen wurden- 19 Tonnen schwer.
Lohnenswert ist der Aufstieg zur Kuppel, von der man einen atemberaubenden Blick auf Paris hat


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Paris und sein Eiffelturm

Posted by – Mittwoch, 03. Februar 2010

 Paris Eiffelturm
Foto: Marco/Pixelio Pixelio

Fast auf jeder Postkarte ist er abgebildet, schon von weitem ist er sichtbar und kein Tourist würde Paris je verlassen, ohne ihn gesehen zu haben: den Eiffelturm, jenes Eisengerüst im Zentrum von Paris.

Jedes jahr kommen etwa 6 Millionen Besucher, erklimmen seine Plattformen und machen unzählige Fotos; und die Franzosen sind stolz auf La Tour Eiffel, das wohl bekannteste Wahrzeichen von Paris.

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Dabei war die Liebe am Anfang nicht so gross- im Gegenteil: Als der Eiffelturm als spektakuläres Eingangstor zur Weltaustellung 1889 errichtet wurde, war die Aufregung gross: viele Franzosen hielten ihn für einen Schandfleck. Empörte Künstler nannten ihn tragische Straßenlaterne und empfanden den düsteren Fabrikschornstein als Entehrung der Stadt. So geschmäht und verspottet war zu erwarten, dass der Eiffelturm 1909 wieder abgerissen würde (Eiffel hatte beim Bau eine Genehmigung für 20 Jahre erhalten)

Weil er sich aufgrund seiner Höhe jedoch als wertvoll für die Kommunikation herausstellte und die ersten transatlantischen Funkverbindungen des neuen Jahrhunderts ermöglichte, durfte er weiterhin stehen bleiben.

Der Eiffelturm besitzt 3 Plattformen, die auch alle zugänglich sind: auf der ersten in 57 Metern Höhe wird mit ausdiovisuellen Mitteln die Geschichte des Turms visualisiert. Man erfährt hier Interessantes über Technik und Instandhaltung.


Auf der mittleren Plattform in einer Höhe von 115 Metern hat man den besten Blick auf Paris.
Von der obersten Plattform in einer Höhe von 274 Metern kann bis weit über Paris hinaus sehen: auf die Vororte und die Ile de France.

Ein paar Daten:
Der Eiffelturm ist 300 Meter hoch, einschließlich der Fernsehantenne sogar 324 Meter. Will man ganz nach oben steigen, dann sind 1.652 Stufen zu erklimmen. Der Eiffelturm wiegt 10.000 Tonnen. In der Hitze des Sommers wächst er bis zu 15cm und bei sehr starkem Wind schwankt seine Spitze um 12cm. 2002 wurde der 200 Millionste Besucher empfangen.

Weitere Artikel über Paris:

Skisaison 2009/2010- die besten Skigebiete der Alpen

Posted by – Mittwoch, 02. Dezember 2009

 Ski-Spass
Foto: surya/Pixelio Pixelio

So langsam verabschieden sich die letzten herbstlichen Tage; es wird um 4 Uhr dunkel und richtig kalt ist es auch schon. Einige haben das lange herbeigesehnt, denn nun startet die Ski-Saison! Aber wissen Sie, wo Sie die Pisten hinabsausen sollen?

Der neue ADAC SkiGuide 2010 stellt insgesamt 1.500 Skigebiete in aller Welt vor, 700 davon in den Alpen. Bewertet wurde von einer Jury aus 15 Skijournalisten und Touristikexperten u.a. die Anzahl der Skilifte, Pistenkilometer und Skipasspreise.
Ergebnis: In mehreren Kategorien von „Kinderfreundlichkeit“ bis „Après-Ski“ wurden die Gewinner ermittelt.

Und hier sind sie, die besten Skigebiete der Alpen:

  • Les Portes du Soleil/ Frankreich- Sieger in der Kategorie Vielseitigkeit
  • Grödner Tal/ Sella Ronda/ Italien- Sieger in der Kategorie Ski Alpin
  • Kitzsteinhorn/ Österreich- Sieger in der Kategorie Snowpark
  • Alpbachtal/ Österreich- Sieger in der Kategorie Klein und Fein
  • Serfaus/ Fiss/ Ladis/ Österreich- Sieger in der Kategorie Familie
  • Olympiaregion Seefeld/ Österreich- Sieger in der Kategorie Langlauf

Viele weitere Informationen im ADAC SkiGuide 2010: