Category: Italien

Modemekka Mailand

Posted by – Sonntag, 29. August 2010

 Mailand
Foto: Inessa Podushko/Pixelio Pixelio
Mailand- das ist neben Rom die Modestadt Italiens.

Mailand ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Oberitalien. Sie ist ein Mix aus neuesten Trends und Klassik in Sachen Kunst, Musik und Architektur und natürlich tonangebend in Modefragen. Auch wenn Rom die Hauptstadt Italiens ist, ist Mailand dessen “moralische Hauptstadt”: Hier ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Medien betrifft. (Hier finden sich die meisten Verlage, Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute und Handels- gesellschaften des Landes)

Die Stadt ist u. a. für ihren gotischen Dom, ihr weltberühmtes Opernhaus die Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze (darunter das Abendmahl Leonardo da Vincis), ihr exklusives Modeviertel, ihre in Italien tonangebende Kulturszene sowie ihre Fußballvereine AC Mailand und Inter Mailand weltbekannt.

Wer Shoppen will, findet in Mailand die besten Adressen rund um den Dom. Hier liegt die Galleria Vittorio Emanuele II, wohl die bekannteste Einkaufsmeile ganz Italiens. Ob teuer oder günstig- hier gibt es alles.
Aber auch Richtung Piazza Duomo, der Piazza Cavour und der Piazza San Babila kann man leicht Geld ausgeben. In der Via della Spiga sollten Sie vorsichtig sein: Luxus-Alarm.

Beliebte Ausgehviertel sind die Viertel Brera, Naviglio und Isola.
Brera ist einer der exklusivsten Viertel von Mailand, mit einer Atmosphäre, die leicht an Paris erinnert, mit ausgefallenen Boutiquen und kleinen Designern. Hier kann man wunderbar “Barhopping” betreiben und schöne Menschen mit ihren schönen Drinks beoabachten.
Navigli ist das Viertel der Kanäle. An der Ripa die Porta Ticinese gibt es jede Menge Restaurants und Märkte. Direkt am Wasser an der Via Ascano Sforsz entlang gibt es auch unzählige Bars und Kneipen.

Das aufstrebenden Viertel Isola, liegt im Norden der Stadt und gilt als trendy. Ehemals war Isola ein Arbeiterstadtteil; inzwischen ist es ein Ort der Künstler: Isola wird als der nächster Mode- und Möbelhotspots gehandelt. Es gibt tolle Bars und Kneipen und (noch) wenige Touristen.

Klima und beste Reisezeit:
Das Klima in Mailand ist subkontinental: die Sommer sind warm, die Winter mäßig kalt und nebelreich. Mailand verzeichnet über 60 Frost- und knapp 100 Sommertage. Regen fällt zu allen Jahreszeiten, vor allem im Frühjahr und Herbst.


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Zu schön, um wahr zu sein: Positano und die Amalfiküste

Posted by – Samstag, 21. August 2010

 Positano Amalfiküste
Foto: Ulrich E. K. Schmidt/Pixelio Pixelio
Positano und die Amalfiküste- kaum an einem anderen Ort ist Italien malerischer.

Die Amalfiküste wird gerne als schönste Küste der Welt bezeichnet und Positano als ihre berühmteste Perle. Und tatsächlich könnte die Costiera Amalfitana in der Region Kampanien einem Bilderbuch entsprungen sein: Grandiose Ausblicke, steile Schluchten, türkisfarbenes Meer und einsame romantische Buchten.
Nicht zuletzt deshalb ist die ganze Region ein begehrtes Filmmotiv, wenn man Italien von seiner besten Seite zeigen will.

Positano selbst ist ein kleines Örtchen mit fast 4.000 Einwohnern, geprägt von steilen Gassen und vielen Treppen. Die weißen und rosafarbenen Häuschen wurden an den steilen Hängen des Monte Sant’Angelo a tre pizzi und des Monte Comune erbaut und fallen terrassenartig zum Meer ab. der Schriftsteller John Steinbeck bezeichnete Positano als „den einzigen senkrechten Ort der Welt“.

Aber auch andere Künstler wurden von der Schönheit Positanos inspiriert: so etwa Paul Klee oder Picasso.

Schon der Weg nach Positano ist atemberaubend: etwa 40 km schlängelt sich die Küstenstrasse am Meer entlang und hinter jeder Kurve ist ein neuer atemberaubender Ausblick zu entdecken.

Von oben hat man dann einen wunderbaren Blick auf das blaue Meer und die üppige Vegetation: Überall blühen Bougainvilleen und die Luft duftet nach den Zitronen- und Orangenbäumen. Hat man die vielen Stufen hinab bewältigt, gelangt man zum Kieselstrand Marina Grande, wo man in den romantischen Restaurants die Köstlichkeiten der Region genießen kann. In der Nähe des Strandes steht die kleine Kirche „Santa Maria dell’Assunta” mit ihrer grün-gelben Majolikakuppel.

Die Region um Positano ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung. Oberhalb von Positano liegt das Dorf Montepertuso, von dem man bei einer Wanderung nach Nocelle herrliche Ausblicke genießen kann. Die kleinen Kalksteininseln Li Galli-Inseln kann man mit dem Boot erreichen. Mit dem Schnellboot kann man auch Ausflüge nach Capri, Ischia, Procida und Amalfi unternehmen.


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Wandern am Meraner Höhenweg

Posted by – Donnerstag, 15. April 2010

 wandern
Foto: Reiner Sturm/Pixelio Pixelio
Der Meraner Höhenweg zählt zu den schönsten Rundwanderwegen in Südtirol (Italien). Der Meraner Höhenweg besitzt die Nummer 24 und wurde 1985 in Katharinaberg (Gemeinde Schnals) im Schnalstal feierlich eröffnet.

Auf einer Länge von ca. 100 km führt er am Naturpark Texelgruppe entlang und umrundet diese auf fast gleich- bleibender Höhe von ca. 1.400 m; hin und wieder sind Höhenunterschiede von einigen 100 metern zu überwinden. Zweimal führt der Wanderweg aber auch in höhere Regionen: Im nördlichen Teil wird der höchste Punkt der Wanderung das Eisjöchl auf einer Höhe von 2.895 Metern erreicht.


Im südlichen Teil steigt der Meraner Höhenweg beim Hochganghaus dann “nur” noch auf 1.839 Meter an.

Wer den gesamten Meraner Höhenweg bewandern möchte, benötigt je nach Kondition und Tagesetappe zwischen 3 und 8 Tagen. Man findet in regelmäßigen Abständen Jausenstationen, Gasthöfe sowie Schutzhütten, die eine Einkehrmöglichkeit und Unterkunft bieten.

Bei der Planung und Erbauung des Meraner Höhenweges wurden überwiegend bereits vorhandene historische Wege, die jahrhundertelang von den Bergbauern benutzt wurden, eingebunden und diese machen den Meraner Höhenweg zu einem einzigartigen Wanderweg.

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Capri und seine Blaue Grotte

Posted by – Sonntag, 04. April 2010

 Capri Italien
Foto: Detlev Müller/Pixelio Pixelio
Capri ist eine nur ca. 10 Quadratkilometer grosse italienische Felseninsel im Golf von Neapel.
Bekannt ist Capri vor allem für seine Höhlen am Meer. Die bekannteste von ihnen ist die sogenannte Blaue Grotte.

Die Blaue Grotte (italienisch: Grotta Azzurra) befindet sich im Nordwesten der Insel. Der Zugang zur etwa 52 Meter langen und 30 Meter breiten Grotte ist ein nur knapp 4 Meter hohes Felsenloch im Meer.

Den Namen Blaue Grotte verdankt die Höhle dem Tageslicht, welches überwiegend unter dem Meeresspiegel reflektiert im Meerwasser in die Grotte gelangt.

So schimmert das Wasser im Innern der Höhle in einem eigenartigen blauen Farbton.

Jedes Jahr erliegen tausende von Touristen dem Farbenspiel des Wassers. Sie werden mit größeren Booten an die Grotte herangefahren, müssen dann jedoch in kleinere Boote mit 4 bis 10 Personen umsteigen, um durch die schmale Zufahrt ins Innere der Grotte gelangen zu können. Das Gedränge kann mitunter recht gross werden, so dass sich längere Wartezeiten ergeben. Bei starkem Seegang wird die Grotte gesperrt.

Nach Capri reisen:
Um nach Capri zu kommen wählt man eine der vielen Schiffsverbindungen. Es verkehren sowohl große Fähren als auch kleine, schnelle Tragflügelboote. Der nächstgelegene Hafen ist Sorrent, es gibt auch Fährverbindungen nach Neapel und Ischia sowie an die Häfen der Amalfiküste. Der nächster Flughafen ist der Flughafen Neapel.


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Ischia- Insel der heissen Quellen

Posted by – Montag, 29. März 2010

 Ischia Italien
Foto: Bildpixel/Pixelio Pixelio
Italien´s Insel Ischia ist zwar mit 46 Quadratkilometern eine kleine Insel; sie ist aber dennoch die größte Insel im Golf von Neapel.

Da das kleine Eiland vulkanischen Ursprungs ist, findet man einen hohen Artenreichtum vor: Fast überall sind Eidechsen und Geckos anzutreffen. Zahlreiche Schmetterlings- und andere Insektenarten lassen sich auf Ischia beobachten. Das warme, mediterrane Klima begünstigt zudem das Wachstum sehr vieler Kulturpflanzen wie Wein, Feigen, Datteln, Granatäpfel und Zitronen.

70.000 Menschen leben auf Ischia, vor allem in Ischia Porto, dem wirtschaftlichen Mittelpunkt der Insel wo auch der wesentliche Fährverkehr zwischen der Insel und dem Festland abgewickelt wird und dann auch in Forio, dem kulturellen Zentrum Ischias.


Tourismus auf Ischia:
Wegen des milden Klimas und der Thermalquellen ist Ischia schon seit langem eine beliebtes touristisches Ziel. Ewat 5 Millionen Besucher kommen jedes Jahr auf die kleine Insel- etwa 500.000 Touristen kommen davon aus Deutschland.
Die meisten von ihnen kommen in der Hauptsaison nach Ischia, die im Mai beginnt und etwa bis Oktober dauert. Übergesetzt wird mit der Fähre vom Festland, entweder von Neapel aus oder von Pozzuoli. Die überfahrt dauert etwa 1,5 Stunden; mit Katamaranen oder Tragflächenbooten geht es schneller, ist aber auch teurer.

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Sehenswürdigkeiten auf Ischia:
Eine Touristenattraktion ist das Castello Aragonese in Ischia Ponte. Die auf einem Felsen vor der Küste liegende Festung verfügt über einen wunderschönen Garten mit Olivenbäumen, Oleander, Kakteen, Palmen und vielen weiteren Pflanzen. Im Mittelalter wohnten in der Festung bis zu 1890 Familien sowie Nonnen, Priester und Fürsten.

Aber nicht nur das Meer eignet sich auf Ischia wunderbar zum Baden: Überall presst sich Thermalwasser durchs Vulkangestein – mehr als hundert Quellen gibt es auf der Insel. Besonders schön sind die Poseidon-Gärten in der Nähe von Forio, die die größte Thermalwasser-Schwimmanlage der Insel beherrbergen. Die einzelnen Schwimmbecken sind unterschiedlich temperiert.

Von der Ischia aus kann man zudem verschiedene Tagesreisen zu interessanten Ausflugszielen (Neapel, Vesuv, Amalfiküste, Capri, Herculaneum, Paestum sowie der Nachbarinsel Procida) buchen.

Ischia war zudem malerische Filmkulisse für Filme wie Scampolo mit Romy Schneider oder dem Remake von Der talentierte Mr. Ripley.

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