Category: Italien

Sizilien: wunderschönes Taormina

Posted by – Samstag, 02. Oktober 2010

 Taormina Italien
Foto: M. Werner/Pixelio Pixelio
Taormina, die Stadt an der Ostküste Siziliens gelegen hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Touristenziele Siziliens gemausert.

Aufgrund der malerischen Landschaft, des milden Klimas und zahlreicher historischer Sehenswürdigkeiten entwickelte sich die Stadt im 19. und 20. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Touristenzentren Siziliens. Taormina gehört zur Provinz von Messina, etwa 10.465 Menschen leben hier auf einer Fläche von ca. 1316 Hektar. Etwa 40 Kilometer entfernt liegt der Vulkan Ätna, den man vom griechisch-römischen Theater aus sehen kann.

Als besonders schön gilt zudem die Bucht vor Giardini Naxos die man von Taormina aus in voller Schönheit betrachten kann. Lohnenswert ist ebenfalls ein Besuch auf der Isola Bella (was “schöne Insel” bedeutet), der kleinen Insel vor Taormina, die schon viele Künstler inspiriert hat.
Den Ätna ist von dort aus ebenfalls sehr schön zu sehen und macht diese Kleinstadt zu einem der reizendsten Ortschaften der Welt. Seit 1998 steht die Isola Bella unter Naturschutz, da hier seltene Pflanzen- und Vogelarten zu beobachten sind.

Wer zum Baden nach Taormina kommt, der sollte sich die folgenden Strände merken: Letojanni, Isola Bella, Lido Spisone und auch die Bucht von Naxos.

Kulturinteressierte sollten im Februar kommen: Taormina ist bekannt für die besonders farbenprächtigen Karnevalsumzüge.
Von Ende April bis Ende Mai findet dann das Fest der Sizilianischen Karren statt und am 9. Juli folgen Umzüge zu Ehren des San Pancrazio, des Schutzheiligen von Taormina.


Weitere Artikel über Italien:

Modemekka Mailand

Posted by – Sonntag, 29. August 2010

 Mailand
Foto: Inessa Podushko/Pixelio Pixelio
Mailand- das ist neben Rom die Modestadt Italiens.

Mailand ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Oberitalien. Sie ist ein Mix aus neuesten Trends und Klassik in Sachen Kunst, Musik und Architektur und natürlich tonangebend in Modefragen. Auch wenn Rom die Hauptstadt Italiens ist, ist Mailand dessen “moralische Hauptstadt”: Hier ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Medien betrifft. (Hier finden sich die meisten Verlage, Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute und Handels- gesellschaften des Landes)

Die Stadt ist u. a. für ihren gotischen Dom, ihr weltberühmtes Opernhaus die Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze (darunter das Abendmahl Leonardo da Vincis), ihr exklusives Modeviertel, ihre in Italien tonangebende Kulturszene sowie ihre Fußballvereine AC Mailand und Inter Mailand weltbekannt.

Wer Shoppen will, findet in Mailand die besten Adressen rund um den Dom. Hier liegt die Galleria Vittorio Emanuele II, wohl die bekannteste Einkaufsmeile ganz Italiens. Ob teuer oder günstig- hier gibt es alles.
Aber auch Richtung Piazza Duomo, der Piazza Cavour und der Piazza San Babila kann man leicht Geld ausgeben. In der Via della Spiga sollten Sie vorsichtig sein: Luxus-Alarm.

Beliebte Ausgehviertel sind die Viertel Brera, Naviglio und Isola.
Brera ist einer der exklusivsten Viertel von Mailand, mit einer Atmosphäre, die leicht an Paris erinnert, mit ausgefallenen Boutiquen und kleinen Designern. Hier kann man wunderbar “Barhopping” betreiben und schöne Menschen mit ihren schönen Drinks beoabachten.
Navigli ist das Viertel der Kanäle. An der Ripa die Porta Ticinese gibt es jede Menge Restaurants und Märkte. Direkt am Wasser an der Via Ascano Sforsz entlang gibt es auch unzählige Bars und Kneipen.

Das aufstrebenden Viertel Isola, liegt im Norden der Stadt und gilt als trendy. Ehemals war Isola ein Arbeiterstadtteil; inzwischen ist es ein Ort der Künstler: Isola wird als der nächster Mode- und Möbelhotspots gehandelt. Es gibt tolle Bars und Kneipen und (noch) wenige Touristen.

Klima und beste Reisezeit:
Das Klima in Mailand ist subkontinental: die Sommer sind warm, die Winter mäßig kalt und nebelreich. Mailand verzeichnet über 60 Frost- und knapp 100 Sommertage. Regen fällt zu allen Jahreszeiten, vor allem im Frühjahr und Herbst.


Weitere Artikel über Italien:

Zu schön, um wahr zu sein: Positano und die Amalfiküste

Posted by – Samstag, 21. August 2010

 Positano Amalfiküste
Foto: Ulrich E. K. Schmidt/Pixelio Pixelio
Positano und die Amalfiküste- kaum an einem anderen Ort ist Italien malerischer.

Die Amalfiküste wird gerne als schönste Küste der Welt bezeichnet und Positano als ihre berühmteste Perle. Und tatsächlich könnte die Costiera Amalfitana in der Region Kampanien einem Bilderbuch entsprungen sein: Grandiose Ausblicke, steile Schluchten, türkisfarbenes Meer und einsame romantische Buchten.
Nicht zuletzt deshalb ist die ganze Region ein begehrtes Filmmotiv, wenn man Italien von seiner besten Seite zeigen will.

Positano selbst ist ein kleines Örtchen mit fast 4.000 Einwohnern, geprägt von steilen Gassen und vielen Treppen. Die weißen und rosafarbenen Häuschen wurden an den steilen Hängen des Monte Sant’Angelo a tre pizzi und des Monte Comune erbaut und fallen terrassenartig zum Meer ab. der Schriftsteller John Steinbeck bezeichnete Positano als „den einzigen senkrechten Ort der Welt“.

Aber auch andere Künstler wurden von der Schönheit Positanos inspiriert: so etwa Paul Klee oder Picasso.

Schon der Weg nach Positano ist atemberaubend: etwa 40 km schlängelt sich die Küstenstrasse am Meer entlang und hinter jeder Kurve ist ein neuer atemberaubender Ausblick zu entdecken.

Von oben hat man dann einen wunderbaren Blick auf das blaue Meer und die üppige Vegetation: Überall blühen Bougainvilleen und die Luft duftet nach den Zitronen- und Orangenbäumen. Hat man die vielen Stufen hinab bewältigt, gelangt man zum Kieselstrand Marina Grande, wo man in den romantischen Restaurants die Köstlichkeiten der Region genießen kann. In der Nähe des Strandes steht die kleine Kirche „Santa Maria dell’Assunta” mit ihrer grün-gelben Majolikakuppel.

Die Region um Positano ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung. Oberhalb von Positano liegt das Dorf Montepertuso, von dem man bei einer Wanderung nach Nocelle herrliche Ausblicke genießen kann. Die kleinen Kalksteininseln Li Galli-Inseln kann man mit dem Boot erreichen. Mit dem Schnellboot kann man auch Ausflüge nach Capri, Ischia, Procida und Amalfi unternehmen.


Weitere Artikel über Italien:

Wandern am Meraner Höhenweg

Posted by – Donnerstag, 15. April 2010

 wandern
Foto: Reiner Sturm/Pixelio Pixelio
Der Meraner Höhenweg zählt zu den schönsten Rundwanderwegen in Südtirol (Italien). Der Meraner Höhenweg besitzt die Nummer 24 und wurde 1985 in Katharinaberg (Gemeinde Schnals) im Schnalstal feierlich eröffnet.

Auf einer Länge von ca. 100 km führt er am Naturpark Texelgruppe entlang und umrundet diese auf fast gleich- bleibender Höhe von ca. 1.400 m; hin und wieder sind Höhenunterschiede von einigen 100 metern zu überwinden. Zweimal führt der Wanderweg aber auch in höhere Regionen: Im nördlichen Teil wird der höchste Punkt der Wanderung das Eisjöchl auf einer Höhe von 2.895 Metern erreicht.


Im südlichen Teil steigt der Meraner Höhenweg beim Hochganghaus dann “nur” noch auf 1.839 Meter an.

Wer den gesamten Meraner Höhenweg bewandern möchte, benötigt je nach Kondition und Tagesetappe zwischen 3 und 8 Tagen. Man findet in regelmäßigen Abständen Jausenstationen, Gasthöfe sowie Schutzhütten, die eine Einkehrmöglichkeit und Unterkunft bieten.

Bei der Planung und Erbauung des Meraner Höhenweges wurden überwiegend bereits vorhandene historische Wege, die jahrhundertelang von den Bergbauern benutzt wurden, eingebunden und diese machen den Meraner Höhenweg zu einem einzigartigen Wanderweg.

Passende Artikel:

Capri und seine Blaue Grotte

Posted by – Sonntag, 04. April 2010

 Capri Italien
Foto: Detlev Müller/Pixelio Pixelio
Capri ist eine nur ca. 10 Quadratkilometer grosse italienische Felseninsel im Golf von Neapel.
Bekannt ist Capri vor allem für seine Höhlen am Meer. Die bekannteste von ihnen ist die sogenannte Blaue Grotte.

Die Blaue Grotte (italienisch: Grotta Azzurra) befindet sich im Nordwesten der Insel. Der Zugang zur etwa 52 Meter langen und 30 Meter breiten Grotte ist ein nur knapp 4 Meter hohes Felsenloch im Meer.

Den Namen Blaue Grotte verdankt die Höhle dem Tageslicht, welches überwiegend unter dem Meeresspiegel reflektiert im Meerwasser in die Grotte gelangt.

So schimmert das Wasser im Innern der Höhle in einem eigenartigen blauen Farbton.

Jedes Jahr erliegen tausende von Touristen dem Farbenspiel des Wassers. Sie werden mit größeren Booten an die Grotte herangefahren, müssen dann jedoch in kleinere Boote mit 4 bis 10 Personen umsteigen, um durch die schmale Zufahrt ins Innere der Grotte gelangen zu können. Das Gedränge kann mitunter recht gross werden, so dass sich längere Wartezeiten ergeben. Bei starkem Seegang wird die Grotte gesperrt.

Nach Capri reisen:
Um nach Capri zu kommen wählt man eine der vielen Schiffsverbindungen. Es verkehren sowohl große Fähren als auch kleine, schnelle Tragflügelboote. Der nächstgelegene Hafen ist Sorrent, es gibt auch Fährverbindungen nach Neapel und Ischia sowie an die Häfen der Amalfiküste. Der nächster Flughafen ist der Flughafen Neapel.


Weitere Artikel über Italien: