Category: USA/Kanada

Die schönsten Strände in den USA

Posted by – Sonntag, 02. Mai 2010

 schönste Strände USA

Jedes Jahr gibt der amerikanische Ökologe Stephen P. Leatherman alias Dr. Beach eine Liste der zehn schönsten Strände in den USA heraus. Dabei werden über 50 verschiedene Kriterien herangezogen, unter anderem die Qualität des Wassers, die klimatischen Bedingungen, die Erreichbarkeit für Besucher und die Flora und Fauna des Strandes.

Das Ergebnis: der schönste Strand der USA liegt auf Hawaii!

  1. Hanalei Bay, Hawaii
  2. Siesta Beach, Florida
  3. Coopers Beach, New York
  4. Coronado Beach, Kalifornien
  5. Hamoa Beach, Hawaii
  6. Main Beach, New York
  7. Cape Hatteras, North Carolina
  8. Cape Florida State Park, Florida
  9. Cost Guard Beach, Massachusetts
  10. Beach Walker Park, South Carolina


Video- New York 24 Std. einer Stadt

Posted by – Dienstag, 16. März 2010

New York, die Stadt, die niemals schläft.

24 Std in New York zeigt im Zeitraffer dieses Video:


Weitere Artikel zum Thema New York:

Neuerungen bei der Einreise in die USA!

Posted by – Freitag, 22. Januar 2010

 New York Freiheitsstatue
Foto: Maria Lanznaster/Pixelio Pixelio

Seit dem 20.1.2010 gibt es Neuerungen für USA-Reisende aus Deutschland: diese müssen sich vor Beginn der Reise online bei den US-Behörden anmelden. Versäumen sie die Registrierung, kann ihnen die Einreise verweigert werden.

Fluglinien haben das Recht, das Vorhandensein der ESTA-Reisegenehmigung am Flughafen-Check-in zu überprüfen und Passagiere gar nicht erst an Bord zu lassen, sofern dies fehlt.

Das Online-Genehmigungsverfahren ESTA (Electronic System for Travel Authorization) verpflichtet Touristen und Geschäftsreisende aus Ländern, die von der Visumspflicht befreit sind, zur Registrierung über die Internetseite ESTA

Bisher wurden Passagiere, die ohne ESTA-Genehmigung an Flughäfen angekommen sind, aufgefordert, zurück an Bord des Flugzeugs zu gehen und die Einreiseformulare manuell auszufüllen.

Die Bearbeitung der Anträge seitens der USA kann nur ein paar Minuten, in Einzelfällen jedoch auch bis zu 72 Stunden dauern. Es ist daher sinnvoll, den ESTA-Antrag so früh wie möglich zu stellen, idealerweise sobald man eine USA-Reise plant oder bucht.


Skivergnügen in Aspen, Colorado

Posted by – Donnerstag, 07. Januar 2010

 Ski-Spass
Foto: surya/Pixelio Pixelio
Der Winter hat Einzug gehalten und das positive, das man ihm und der Kälte abgewinnen kann, ist, das beizeiten auch mal Schnee fällt und man Skifahren kann. Nun bietet Deutschland und die umliegenden Länder ja schon eine Menge an Möglichkeiten; seltener denkt man daher vielleicht an weiter entfernt liegenden Länder zum Skifahren.

Wenn man über die USA liest und die dortige Skiregion, dann fällt immer wieder Aspen in Colorado- DAS Skigebiet der USA, in dem vor allem die Promintenten die Pisten hintenwedeln. Aspen, das einstige Silberminen- städtchen ist Amerikas bekanntester Skiort und gilt als das St. Moritz der USA.

6.000 Einwohner hat das kleine Örtchen Aspen selber rund 1,3 Millionen Snowboard- und Skigäste bevölkern Aspen in etwa pro Jahr. Bisher kommen nur etwa tausend davon aus Deutschland!


Aber auch der, der nicht allzuviel Wert darauf liegt, auf der gleichen Piste wie Harrison Ford oder Jack Nicholson hinab ins Tal zu sausen, man wird von Aspen begeistert sein: die für Aspen so typischen roten Ziegelhäuser im viktorianischen Stil, edle Shops, Boutiquen und Galerien verliehen der Stadt ein ganz besonderes Flair. Das Beste an Aspen/Colorado aber sind die fantastischen Skimöglichkeiten: Aspen liegt in rund 2.400 Meter Höhe und der Ausblick auf die umliegenden Viertausender ist atemberaubend, die Abfahrten schier endlos. Die Lage Aspens inmitten des amerikanischen Kontinents bringt “trockenen” Schnee mit sich. Der Feuchtigkeit spendende Pazifik ist rund 1500 Kilometer entfernt, und die umliegenden Wüsten und Salzseen entwässern die Luft ebenfalls. Die kalten Schnee- Kristalle legen sich wie weißer Puder über die Landschaft und auf dem extrem trockenen “Champagnerschnee“, wie ihn die Einheimischen nennen, fährt es sich wie auf Watte.

Wer waldgesäumte Abfahrten mag, auch der kommt in Aspen auf seine Kosten: die Baumgrenze ist in Colorado mit über 3.000 Metern deutlich höher als in den Alpen. Durch den Schattenwurf der Bäume ist die Sicht auf der Piste auch bei nebeligem Wetter immer noch gut.

Dass die USA bekanntermassen das Serviceland Nummer eins sind, merkt der Besucher auch in Aspen: Schlangen am Lift gibt es keine, und die sperrigen Skier werden dem Gast vielerorts für den Weg zum Bus oder zum Lift abgenommen. Auf den Pisten selbst geht es gesittet zu. Patrouillen sprechen Verwarnungen aus oder ziehen notfalls auch den Skipass ein. Wenn dennoch etwas passiert, kommt der Ort für die Kosten auf. Wer am nächsten Tag woanders fahren will, auch das geht: Er kann seine Ski für wenige Dollar abends in das nächste Skigebiet transportieren lassen. und wenn das kein Service ist: Am Rande der Pisten werden kostenlos heißer Apfelsaft, Kekse und Mineralwasser gereicht. Dafür ist der Skipass aber auch recht teuer: Umgerechnet rund 50 Euro kostet ein Tagesticket; ein Ticket für 6 Tage ca. 444 $ Tip: Wer schon in Deutschland bucht, bekommt es ihn um die Hälfte billiger.

Anreise nach Aspen:
Man fliegt über Denver zum kleinen Flughafen von Aspen, der nur sieben Kilometer von der Stadt entfernt ist. Die meisten Hotels bieten einen Shuttleservice an. Die vier Skiberge von Aspen sind mit kostenlosen Skibussen verbunden.

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New York, New York: Sehenswürdigkeiten

Posted by – Freitag, 11. Dezember 2009

 New York bei Nacht
Foto: Nussjek/Pixelio Pixelio

New York ist riesig: eine Trendmetropole mit 5 Stadt- Bezirken: Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island, die wiederum in weitere Stadtteile gegliedert sind. 19,0 Millionen Einwohnern leben im Big Apple, der Stadt, die niemals schläft. Gar nicht so leicht, alles zu schaffen, wenn man viel sehen und alle Sehenswürdigkeiten New York´s “abklappern” will.

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Eins vorweg, ALLES ist nicht möglich; die Stadt besitzt ca. 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theater und über 18.000 Restaurants- es muss also eine Auswahl getroffen werden.

Sehenswürdigkeiten- Gebäude und Plätze:
Eine gute Nachricht vorab: Fast alle kulturellen Sehenswürdigkeiten New Yorks´befinden sich in Manhattan!
Es ist vielleicht ganz lustig, mal das dreieckige Flatiron Building zu besuchen, war es im Jahre 1902 doch der erste Wolkenkratzer der Stadt. (jetzt sind es etwa 5.500, nur HongKong besitzt mehr als New York)
Weiterhin lohnend ist das im Art-déco-Stil erbaute Chrysler Building und der 1939 fertiggestellte Gebäudekomplex des Rockefeller Centers mit dem NBC-Studio.
Zu einem der meistbesuchten Gebäuden der Welt zählt das Empire State Building von 1931, das seit der Zerstörung des World Trade Centers bei den Terroranschlägen im September 2001 wieder das höchste Gebäude der Stadt ist. Ca. 3,5 Millionen Touristen besuchen das Gebäude und schauen von der Aussichtsplattform auf New York hinunter.

Aber die New York ist nicht nur die Stadt der Wolkenkratzer, auch eine Menge Kirchen prägen das Gesicht der Stadt: Bekannt ist die 1879 fertiggestellte Saint Patrick’s Cathedral, die Cathedral Church of Saint John the Divine, die Trinity Church am Ende der Wall Street, und viele weitere mehr.
Da New York einen grossen Anteil an Bürgern jüdischen Glaubens (etwa 12%) hat, lohnt auch ein Besuch der United Synagogue of Conservative Judaism.

Kein Besuch New York´s ohne den Besuch der Freiheitsstatue aus dem Jahre 1886 auf Liberty Island, südlich von Manhattan. Für viele Einwanderer, die damals mit dem Schiff nach New York kamen, war das erste, was sie sahen von New York, die Freiheitsstatue.
Weitere bedeutende Bauwerke sind: der wichtigste Bahnhof von New York, der 1913 eröffnete Grand Central Terminal und die Brooklyn Bridge, die Manhattan und Brooklyn verbindet.

Ebenfalls in keinem New York Besuch darf der Besuch von Ground Zero, wo einst die Zwillingstürme des World Trade Centers standen, fehlen.


Wer sich für luxuriöse Hotels interessiert bzw die Originalschauplätze unzähliger Filme sehen will, dem seien die Hotels ans Herz gelegt: Das „Regent“ in der Wall Street, das Waldorf-Astoria in der Park Avenue, das „Peninsula“ an der Ecke 5th Avenue & 55th Street oder auch „The Plaza“ an der Ecke 5th Avenue & Central Park.

Unbedingt lohnenswert ist auch der Besuch des Central Parks, der 1853 als Landschaftspark errichtet wurde und seitdem auch als Volkspark genutzt wird. Er erstreckt sich heute auf einer Länge von vier Kilometern von der 59th bis zur 110th Straße und 750 Meter Breite zwischen der 5th und der 8th Avenue, und wird auch die grüne Lunge New Yorks genannt. Er nimmt ca. 5% von Manhattans und ist einer der größten Parks der Welt.

New York, das ist auch Multi-Kulti, damit ist New York ganz sicher “europäischer” als andere Städte in den USA. So gibt es jüdische, italienische Bezirke oder aber das berühmte Chinatown . Chinatown macht seinem Namen alle Ehre, denn ausserhalb Asiens findet sich hier die grösste Ansammlung von Chinesen (über 300.000). Der Stadtteil ist um die 150 Jahre alt und ist ein vollkommener Kontrast zu den Wolkenkratzern und dem Hin und Her in den New Yorker Hauptstraßen. Besuchen Sie die Canal Street und die Mulberry Street, denn hier spielt sich das Leben ab; Sie werden z.T. das Gefühl haben, gar nicht mehr in New York zu sein: Nur ca. 50 % der Bewohner sprechen überhaupt die englische Sprache!

Sehenswürdigkeiten- Theater und Museen:
New York eignet sich für eine Städte-Reise rund um´s Jahr und bei jedem Wetter. Das liegt auch daran, dass man ggf seinen ganzen Urlaub “drinnen” verbringen könnte.
Es gibt unzählige Museen, so dass auch hier wieder eine Auswahl getroffen werden muss.

Zu den bekannteren Museen für Bildende Kunst und Design gehören das „Metropolitan Museum of Art“ (hier finden sich Exponate vom altägyptischen Tempel bis zur modernen Kunst), das „Museum of Modern Art“ (Museum für moderne Kunst, kurz: MoMA) und das schon von aussen aufgrund seiner Form imposante „Solomon R. Guggenheim Museum“ (1071 Fifth Ave.) in Form eines Schneckenhaus. Das Museum beherrbergt eine Sammlung zeitgenössischer Malerei und Bildhauerei, darunter Klassiker von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso und Paul Klee!

New York ist bekannt für seine Schauspielhäuser und allen voran den Broadway mit seinen Musicals. Unter dem Broadway versteht man das Theaterviertel am Times Square, wo es etwa 40 große Theater und ungefähr 1.500 kleinere, so genannte „Off-Broadway“ und „Off-off-Broadway“-Aufführungen pro Jahr in kleineren Theatern gibt.
Ebenfalls am Time Square liegt das weltbekannte Opernhaus, die „Metropolitan Opera“.

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