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Santorini, (ihr offizieller Name ist eigentlich Thera aber sie wird meistens Santorin oder Santorini genannt) ist eine kleine Kykladeninsel, etwa 100 km von Kreta entfernt und so ziemlich das, was man sich unter einem Bilderbuch-Urlaub in Griechenland vorstellt: Eine kleine, etwas schroffe Insel (Santorini ist vulkanischen Ursprungs), schneeweisse Häuser mit blauen Fenstern und Türen, dazu der Wind und das Blau des Meeres.
Wer Urlaub auf Santorini macht, dem hat die Insel eine Menge zu bieten: da die schroffen Küsten von Thira und Thirasia auf der Westseite der Insel, die z.T. 200 bis 300 Meter senkrecht ins Meer abfallen, dann wieder wunderschöne Sand- und Kiesel-Strände an der Ostseite (z.B. der Kamari, der auch als der „schwarze Strand“ bezeichnet wird oder der “der rote Strand bei Akrotiri”), die zum Baden einladen. Santorini verwöhnt die Urlauber mit den meisten Sonnenstunden von ganz Griechenland: Während der Sommermonate von Juni bis September gibt es kaum mehr als einen Regentag pro Monat. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen erreichen im August bis zu 29 °C, das Wasser ist im August ebenfalls am wärmsten mit max. 25 °C. |
Sehenswürdigkeiten auf Santorini:
Der Hauptort Fira ist ein malerisches Gewirr aus verwinkelten Gassen und übermauerten Treppengängen. Sehenswert sind die Ausgrabungen von Alt-Thera und Akrotiri. Der Steilküstenweg von Fira nach Ia (den man entweder zu Fuss oder auf dem Rücken eines Esels zurücklegen kann) und die Vulkan-Inseln im Kraterbecken (Palea Kameni und Nea Kameni), die bei Vulkanausbrüchen entstanden sind und zu denen man mit dem Boot übersetzen kann, lohnen einen Besuch.
Ebenfalls lohnenswert ist der Besuch des Ortes Oia, etwa 12 km von Thira entfernt. Hier sind die für Santorini so typischen Fotos mit den blauen Kuppeldächern und dem Meer im Hintergrund entstanden.
Bei den Caldera-Touren, die man überall auf Santorin buchen kann, unternimmt man einen Ganztagesausflug mit Bad in warmen Vulkanquellen auf den Kameni-Inseln. Die Fahrt mit dem Boot führt vorbei an interessanten Felsformationen und am Abend kann man einen spektakulären Sonnenuntergang im Meer erleben.
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Ich war schon da und kann Santorini wirklich nur empfehlen. Gerade der Ausblick von Fira aus über die Klippen in den riesigen Vulkankrater ist einfach der Hammer. Man sollte sich allerdings nicht an den Touristenmassen stören, denn hier legen täglich Kreuzfahrtschiffe an. Wenn man sich ein bisschen in die Nebengassen absetzt, bekommt man aber Griechenland-Feeling pur.
Abgesehen davon gibt es nicht viel zu gucken ausser man steht auf Ruinen. Ich hab mir jedenfalls lieber die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und das Baden und Tauchen im glasklaren Meer genossen.
Santorini ist absolut einen Urlaub wert: man kann ganz schnell abschalten und dann gibts Erholung pur!