![]() Foto: Ulrich E. K. Schmidt/Pixelio Pixelio |
Positano und die Amalfiküste- kaum an einem anderen Ort ist Italien malerischer.
Die Amalfiküste wird gerne als schönste Küste der Welt bezeichnet und Positano als ihre berühmteste Perle. Und tatsächlich könnte die Costiera Amalfitana in der Region Kampanien einem Bilderbuch entsprungen sein: Grandiose Ausblicke, steile Schluchten, türkisfarbenes Meer und einsame romantische Buchten. |
Positano selbst ist ein kleines Örtchen mit fast 4.000 Einwohnern, geprägt von steilen Gassen und vielen Treppen. Die weißen und rosafarbenen Häuschen wurden an den steilen Hängen des Monte Sant’Angelo a tre pizzi und des Monte Comune erbaut und fallen terrassenartig zum Meer ab. der Schriftsteller John Steinbeck bezeichnete Positano als „den einzigen senkrechten Ort der Welt“.
Aber auch andere Künstler wurden von der Schönheit Positanos inspiriert: so etwa Paul Klee oder Picasso.
Schon der Weg nach Positano ist atemberaubend: etwa 40 km schlängelt sich die Küstenstrasse am Meer entlang und hinter jeder Kurve ist ein neuer atemberaubender Ausblick zu entdecken.
Von oben hat man dann einen wunderbaren Blick auf das blaue Meer und die üppige Vegetation: Überall blühen Bougainvilleen und die Luft duftet nach den Zitronen- und Orangenbäumen. Hat man die vielen Stufen hinab bewältigt, gelangt man zum Kieselstrand Marina Grande, wo man in den romantischen Restaurants die Köstlichkeiten der Region genießen kann. In der Nähe des Strandes steht die kleine Kirche „Santa Maria dell’Assunta” mit ihrer grün-gelben Majolikakuppel.
Die Region um Positano ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung. Oberhalb von Positano liegt das Dorf Montepertuso, von dem man bei einer Wanderung nach Nocelle herrliche Ausblicke genießen kann. Die kleinen Kalksteininseln Li Galli-Inseln kann man mit dem Boot erreichen. Mit dem Schnellboot kann man auch Ausflüge nach Capri, Ischia, Procida und Amalfi unternehmen.
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