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admin – Samstag, 15. Januar 2011

Foto: I. Friedrich/Pixelio |
In den letzten Jahren wurde Eilat zu DEM Urlaubsort in Israel.
Eilat liegt an der Südspitze Israels im Süden der Wüste Negev und ist der einzige Zugang Israels zum Roten Meer und damit zum Indischen Ozean. Während Eilat im Winter vor allem von europäischen Urlaubern besucht wird, herrscht im Sommer Tourismus von israelischen und internationalen Touristen vor.
Eilat hat eine Menge zu bieten: es ist vor allem die Kombination aus warmen Klima, des tropischen Meeres und der wilden Gebirgslandschaft, die die Touristen anzieht. |
Eilat eignet sich vor allem für Outdoor-Aktivitäten, da es über eine kilometerlange Küste verfügt, die sich von Eilat Bay im Norden bis Taba an der ägyptischen Grenze erstreckt. Überall kann Wassersport betrieben werden, zudem gilt Eilat als eines der besten Tauchspots der Welt.
Wer sich am Tag sportlich verausgabt hat, findet am Abend eine Vielzahl an Restaurants, Clubs und exotische Geschäfte.
Die Arava-Senke nördlich der Stadt sowie die Edom-Berge, die sie im Norden und Westen umgeben, bestehen zwar aus trockenem Wüstengebiet, doch inmitten der kahlen Berge befinden sich unzählige Naturschutzgebiete, wundervolle Ausblicke sowie archäologische Ausgrabungsstätten. Eilat ist daher auch der Ausgangspunkt für besondere Ausflüge, wie etwa Kamel- oder Geländewagentouren.
Zweimal im Jahr ziehen zudem Millionen Zugvögel auf ihrer Reise zwischen Europa und Afrika über Eilat-ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.
Klima und beste Reisezeit:
Der Sommer dauert von April bis Oktober. Hier ist es sehr heiss und trocken. Am besten eignet sich der Frühsommer sowie der September und Oktober, mit noch etwas gemässigten Temperaturen.
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admin – Samstag, 15. Januar 2011
Die Deutschen machen immer häufiger im eigenen Land Urlaub.
Da werden dann natürlich auch die eigenen Sehenswürdigkeiten besucht.
Aber welche sind die beliebsteten Sehenswürdigkeiten in Deutschland- das hat eine Online-Umfrage des Deutschen Tourismusverbandes und des Städteportals meinestadt.de jüngst veröffentlicht:
- Kölner Dom (15%)
- Dresdner Frauenkirche (7,1%)
- Brandenburger Tor in Berlin (6,6%)
Sehenswürdigkeiten stehen bei den Deutschen grundsätzlich hoch im Kurs: 82 Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten großes Interesse an touristischen und kulturellen Attraktionen. Ganz vorne in der Gunst: historische Denkmäler (41 Prozent), imposante Schlösser (14 Prozent) sowie Burgen und Kirchen (13 Prozent) werden.
90 Prozent der Befragten haben ihre Lieblingsattraktion bereits einmal besucht.
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admin – Freitag, 14. Januar 2011

Foto: I. Friedrich/Pixelio |
Das Tote Meer ist vielen ein Begriff.
Die meisten Reisenden, die zum Toten Meer (das Tote Meer grenzt an Israel und Jordanien) kommen, verbinden ihren Urlaub mit einem therapeutischen Nutzen: Die Mineralien des Toten Meeres besitzen eine heilende Wirkung bei Hautkrankheiten, wie Neurodermitis und Schuppenflechte. Zum Teil werden diese Kur-Urlaube auch von deutschen Krankenkassen bezahlt.
Das Tote Meer beseitzt keinen Abfluss und ist rund 800 Quadratkilomter gross. Das Tote Meer liegt mit durchschnittlich 28% Salzgehalt auf dem zweiten Platz der salzhaltigsten Seen der Welt und kommt gleich nach dem Assalsee in Afrika. |
Der Salzgehalt ist damit etwa 10x so hoch wie der eines “normalen” Meeres, so dass man auch ohne Schwimmbewegungen an der Oberfläche bleibt. Außerdem ist ist das Tote Meer der tiefste Punkt der Erde, der frei zugänglich ist. Es liegt etwa 400 Meter unter dem Meeresspiegel.
Die Mineralzusammensetzung des Salzes des Toten Meeres unterscheidet sich massgeblich von der Salzzusammensetzung von Meerwasser. So enthält es ca. 50,8 % Magnesiumchlorid, 14,4 % Calciumchlorid, 30,4 % Natriumchlorid und 4,4 % Kaliumchlorid. Der Rest entfällt auf zahlreiche Spurenelemente.
Bekannten Badeorte sind vor allem En Gedi und En Bokek. En Gedi hat nicht nur den Vorteil, dass es nur etwa 40 km von Jerusalem liegt, während es von En Bokek ca. 90 Autominuten sind.
Ausserdem handelt es sich bei En Gedi um eine wasserreiche Oase mit einem üppigen Naturschutzgebiet im nördlichen Teil der israelischen Wüste Negev.
Klima und beste Reisezeit:
Da im Sommer mit Temperaturen von über 50°C gerechnet werden muss, ist diese Zeit für einen Badeurlaub nur bedingt geeignet. Besser eignen sich die “Sommerrandmonate” wie Mai und Juni oder September und Oktober. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten November bis März.
Zeitunterschied zu Deutschland:
Israel ist uns eine Stunde voraus.
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admin – Donnerstag, 13. Januar 2011

Foto: I. Friedrich/Pixelio |
Wer ein Hotel bucht, sollte immer auch Hotelvergleichsseiten wie z.B. Holidaycheck oder Tripadvisor besuchen, um sich ein Bild vom Hotel machen zu können, ohne den blumigen Beschreibungen der Reiseveranstalter blind vertrauen zu müssen.
Auf beiden Portalen geben User Bewertungen der Hotels ab, die in den meisten Fällen tatsächlich vor Ort waren und dort übernachtet haben.
Die derzeit am besten bewerteten Hotels in Israel auf dem Portal Holidaycheck sind: |
- Hotel Lot, En Bokek
- Hotel City, Tel Aviv
- Hotel Cinema, Tel Aviv
- Hotel Hod, En Bokek
- Hotel Prima Music Eilat, Eilat
Bei Tripadvisor muss man Israel auf bestimmte Städte bzw. Regionen einschränken. Für Tel Aviv ist die Top 5 der besten Hotels:
- Artplus Hotel
- Melody Hotel
- Best Western Regeny Suites
- Sadot Hotel
- Crown Plaza Tel Aviv City Center
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admin – Sonntag, 09. Januar 2011

Foto: Reiner Sturm/Pixelio |
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Sie haben so vertrauenserweckende Namen wie “Harakiri” und “Diabolo”- die steilsten Skipisten in den Alpen.
Allen gemein: ein Gefälle von über 70 Prozent!
Die Streif am Hahnenkamm in Kitzbühel/Österreich ist aufgrund des gleichnamigen Abfahrtsrennens berühmt und berüchtigt. Die extremen Steilhänge mit einem maximalen Gefälle von 85 Prozent werden nur im Abfahrtsrennen gefahren und sind ganz klar etwas für Profis.
Die Manni-Pranger-Piste befindet sich im Tiroler Wipptal/Österreich. Hier geht es quasi senkrecht nach unten. |
Auf einem Gefälle von 102 Prozent hat sogar der Kunstschnee Mühe zu haften. Mit 46 Grad ist es die steilste präparierte Abfahrt Österreichs, selbst die Pistenraupe wird nur an der Seilwinde fixiert auf den Hang gelassen.
Katschberg/Aincheck/Österreich. Von den Einheimischen als “Kärntner Streif” bezeichnete Piste zählt mit 2,5 km zu den längsten “schwarzen” Abfahrten Österreichs, und mit einem Gefälle von teils über 60 Prozent auch zu den steilsten.
“Freier Fall”/Kandahar: Es muss nicht immer Österreich sein: Steile, lange oder hoch gelegene Pisten der Superlative gibt es auch in Deutschland: Die Kandahar in Garmisch-Partenkirchen zum Beispiel wurde im vergangenen Winter noch steiler gemacht, als sie ohnehin schon war: 92 Prozent misst der “Freie Fall” jetzt.
Nicht nur steil sondern auch buckelig ist es in Les Portes du Soleil/Schweiz. “Le Mur Suisse”, die Schweizer Mauer, wird die nicht präparierte Buckelpiste mit einem Gefälle von bis zu 76 Prozent genannt.
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