Posted by
admin – Mittwoch, 03. Februar 2010
Nicht jeder hat bei einer Städtereise- sei es beruflich oder privat- das Geld in den großen, edlen Hotels zu nächtigen, grosse Suiten zu belegen und einen erstklassigen Service zu geniessen.
Trotz Krise auf Kurzurlaube und Städtetrips verzichten, wollen viele Deutsche aber auch nicht. Schliesslich muss es guten Service und gute Preise ja auch etwas günstiger geben.
Aber wo gibt es ansprechende und saubere Zimmer in guter Citylage für wenig Geld? Wo gibt es neben einem günstigen Preis auch noch ein gutes Frühstück? Und in welchem “günstig-Hotel” werden Gäste freundlich und zuvorkommend bedient- das wollte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensenders n-tv jetzt wissen und testeten acht beliebte Budget-Hotelketten in Deutschland.
Das Ergebnis:
- Bestes günstig-Hotel 2010 wurde die Hotelkette Motel One. Hier waren zum einen die “Mitarbeiter sehr motiviert” und behandelten die Kunden sehr zuvorkommend. Zusätzlich verfügte die Hotelkette über ein sehr vielfältiges Frühstücksangebot und punktete bei Sauberkeit und Ambiente.
- Platz 2 belegte Meininger, welches vor allem durch eine “umfassende Hotelausstattung” überzeugte: Es waren Kinderbetten, Waschmaschinen und Schließfächer erhältlich, der WLAN-Zugang war überall kostenlos und es wurden verhältnismäßig viele Parkplätze geboten.
- Die Hotelkette Express hatte das kompetenteste, freundlichste Personal und bekam sehr gute Noten für die “ansprechende Gestaltung der Zimmer und des Gastronomiebereiches”. Außerdem waren bei keiner anderen Hotelkette die Zimmer sauberer als hier.
- Ibis
- B&B Hotels
- A&O Hotels
- Etap- Hotels
Am schlechtesten schnitt die Kette Formule 1 ab. Bei den Testbesuchen wurde sowohl die Sauberkeit, die Ausstattung als auch das Ambiente bemängelt. Auch die Reaktion der Mitarbeiter auf Beschwerden war nicht professionell. In den Zimmern fehlten elementare Gegenstände wie Badezimmerartikel oder Aufbewahrungsmöbel.
Posted by
admin – Donnerstag, 28. Januar 2010

Foto: Reiner Sturm/Pixelio Pixelio |
Skifahren macht spass- ist aber auch ganz schon teuer: die Anreise, der Skipass, das Bier auf der Hütte…Aber es müssen ja auch nicht immer die Alpen sein: Auch in Osteuropa kann man Skifahren- und das günstig!
Beispiel Polen:
Polens Skihaupstadt heißt Zakopane und liegt ca. 90 Kilometer südlich von Krakau nahe der slowakischen Grenze. Das Skigebiet Kasprowy Wierch-Zakopane besitzt 18 Pistenkilometer auf 2.000 Meter Höhe und ist als Zentrum des Leistungssports weltbekannt. Das Skigebiet ist recht steil und daher bei erfahrenen Skifahrern beliebt. |
Der Skipass kostet ab 24 Euro am Tag, die Übernachtung ab 18 Euro.
Beispiel Slowenien:
Nahe der zweitgrößten slowenischen Stadt Maribor liegt das größte Skigebiet des Landes. Maribor Pohorje, das bis sich bis auf eine Höhe von 1.347 Metern erstreckt, bietet 42 Pistenkilometer sowie 20 Sessel- und Schlepplifte. Beschneiungsanlagen sorgen für Schneegarantie. Snowboardern werden zwei Halfpipes und verschiedene Schanzen geboten und für Langläufer gibt es auf 36 Kilometern Loipen.
Der Skipass kostet ab 26 Euro am Tag, die Übernachtung ab 45 Euro.
Beispiel Bulgarien:
Bansko ist das modernste und größte Skigebiet Osteuropas und liegt etwa 2,5 Autostunden von der bulgarischen Hauptstadt Sofia entfernt. Hier findet man Abfahrten auf 70 km, hochmodernen Seilbahnen, 6 Sessel- und 5 Schlepplifte. Auf einer Höhe zwischen 930 und rund 2.600 Metern bietet das Skigebiet vor allem leichte und mittelschwere Pisten. Der Skipass kostet ab 25 Euro am Tag, die Übernachtung ab 35 Euro.
weitere Artikel zu Thema Skifahren:
Posted by
admin – Montag, 25. Januar 2010

Foto: H. Hoppe/Pixelio Pixelio |
Der Sommer 2010- lang ist er noch hin- aber wer jetzt frühzeitig seinen Urlaub bucht, kann eine Menge sparen, dass zeigt der Blick in die Sommerkataloge der Reiseveranstalter, die diese Tage erscheinen.
Für das Urlaubs-Jahr 2010 haben die Reiseveranstalter nämlich kräftig an den Preisen geschraubt (vor allem deshalb, weil die Krise immer noch befürchten lässt, dass viele zuerst am Urlaub sparen).
6 bis 8% weniger kosten viele Pauschalurlaube im Vergleich zum Vorjahr. Noch bis zum Frühling hinein werben die meisten Veranstalter zusätzlich mit Frühbucherrabatten, günstigen Preisen für Kinder und diversen anderen Aktionen. |
Denn das ist eine weitere Erwartung an das Urlaubsjahr 2010: dass die Leute erst kurzfristig ihre Reise planen.
Aktionen und Rabatte sollen die Urlaubsentscheidung erleichtern und die Kunden auffordern, schon jetzt ihren Sommerurlaub zu buchen.
Der Vorteil für die Veranstalter: Haben Sie jetzt schon viele Betten und Sitzplätze verkauft, können sie die Kapazitäten, die sie bereits im vergangenen Jahr reserviert haben, aufstocken oder wieder zurückgeben. Aber auch für die Reisenden selbst, hat das Fühbuchen in diesem Jahr Vorteile: neben dem z.T. nicht unerheblichen Preisnachlass, kann man sich jetzt noch seinen Urlaubsort, sein Hotel und womöglich auch noch sein Zimmer in der Fülle der Angebote aussuchen- getreu dem Motto: Früher Vogel fängt den Wurm.
Auch für Familien mit Kindern, die an die Schulferien gebunden sind, lohnt schon jetzt einen Blick in die Kataloge. Gerade um die Familien bemühen sich viele Veranstalter mit besonderen Aktionen und günstigeren Preisen.
Passende Artikel:
Posted by
admin – Sonntag, 17. Januar 2010
Expedia leutet die Raisesaison 2010 diesmal mit einem ganz besonderen “Bonbon” ein:
Bis zum 15.2.2010 erhält man für jede Buchung im Bereich Lastminute, Pauschalreisen, Frühbucher, Familienurlaub oder Club Urlaub einen Gutschein für die nächste Hotel- oder Click&Mix-Buchung in Höhe von 100€!
Jetzt schnell sein und sich nicht nur auf den nächsten Urlaub freuen, sondern auch darüber, satte 100€ gespart zu haben!

Posted by
admin – Mittwoch, 02. Dezember 2009
LIDL bietet ab Montag, den 7.12.2009 wieder Tickets der Deutschen Bahn zu unglaublich günstigen Preisen an. Erstmals sind diese dann auch im Internet erhältlich. (dann kommen noch 3,95€ Versandkosten hinzu)
Was bekommt man für´s Geld:
Für 66 Euro erhält man ein Fahrkarten-Heft, das man an allen Wochentagen außer freitags für Fahrten in der zweiten Klasse (2 Fahrten/ Hin- und Rückfahrt) verwenden kann, teilte die Bahn mit. (Es muss lediglich vor Reisebeginn auf den Fahrkarten Start- und Zielbahnhof eintragen werden).
Die Lidl-Tickets können dann zwischen dem 4. Januar und dem 31. März 2010 für Fahrten in Deutschland und erstmals auch nach Österreich (!) genutzt werden, teilte die Bahn mit. Jeder Kunde könne maximal fünf Fahrkarten-Hefte kaufen.
Der Verkauf laufe so lange der Vorrat reiche, spätestens jedoch bis zum 13. Dezember. Die Deutsche Bahn und Lidl hatten bereits im vergangenen Jahr 750.000 günstige Tickets angeboten. Die Nachfrage ist regelmäßig sehr hoch, weshalb man schnell sein sollte!
Während Sie die Bahntickets im Laden erst ab 8:00 Uhr erhalten und zudem anstehen müssen, sind sie online- also hier- am 7.12.2009 bereits ab 7:00 erhältlich!
↓ HIER ↓ können Sie das LIDL-Bahnticket kaufen:
