Tag: Städtereisen

Paris günstig- mit diesen Tips sparen Sie richtig Geld

Posted by – Montag, 22. März 2010

 Eiffelturm Paris
Foto: Hennig Schmidt/Pixelio Pixelio
Paris ist neben Rom für viele die schönste Stadt der Welt.
Und es gibt unzählige Gründe, Paris rund um´s Jahr zu besuchen: Um Einkaufen zu gehen, eine Modenschau oder ein Museum zu besuchen oder einfach nur, um sich in ein Cafe zu setzen und in die herrliche Atmosphäre von Paris einzutauchen.

Paris kann sich inzwischen auch jeder leisten- viele Billig-Airlines bieten Flüge an und wenn man frühzeitig bucht, dann sind sogar die beliebten Flüge über das Wochenende noch günstig zu bekommen.

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Das heisst aber nicht, dass die Stadt selbst billig ist.
Ein Cafe hier, ein Croissant da, der Eintritt für ein Museum, das geht ganz schön ins Geld. Wenn man aber ein paar Tricks beachtet, dann bekommt man vieles weitaus günsgtiger oder sogar ganz umsonst.

Hier ein paar Tips für Paris, mit denen Sie Geld sparen:
Unterkunft: MIJE (Maison Internationale de Jeunesse et des Etudiants) sind drei ausgezeichnete Jugendhotels in renovierten Stadtpalästen aus dem 16. und 17. Jh. mitten im 4ten Arrondissement: 6, Rue de Foury, 11, rue du Fauconnier, 12, rue des Barres

Günstig essen:
Mitten im Szeneviertel um die Rue Oberkampf wird samstags ab 20.30 Uhr im Le Grenier gegen einen Getränkebeitrag von unter 5 Euro reichlich kostenloses Couscous serviert.

Kultur:
In der Notre-Dame gibt es jeden Sonntag um 16:30 Uhr ein kostenloses Orgelkonzert. Im Hotel de Ville (Rathaus) gibt es häufig sehr gute, wechselnde Ausstellungen zu sehr französischen Themen wie Dalida, Edith Piaf oder Robert Doisneau. Der Einritt ist frei.
Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag geben ab 21 Uhr im Bagdad Café aufstrebende Talente im Bereich Jazz und Chanson gegen einen kleinen Getränkebeitrag ihr Bestes.

Quelle: Marco Polo


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Hotelpreis-Index: Städtereisen auch 2010 günstig!

Posted by – Freitag, 19. März 2010

Die Hotel-Buchungswebsite hotels.com hat jetzt im “Hotel Price Index” (HPI) die Hotelpreise des vergangen Jahres ermittelt- mit folgendem Ergebnis: Im Durchschnitt sind die Hotelzimmerpreise im vergangenen Jahr um 14 Prozent gefallen und waren damit sogar günstiger als 2004!
Zu Berechnung wurden die Buchungsdaten von 94.000 Hotels an über 16.000 Standorten weltweit erfasst und berechnet. Für 2010 rechnet man bei hotels.com mit gleichbleibend günstigen Hotel-Preisen.

Sparfüchse aufgepasst- diese Städte wurden gegenüber dem Vorjahr (2009 versus 2008) deutlich günstiger:

  • Abu Dhabi: -13%
  • Moskau: -41%
  • New York: -22%
  • Dubai: -25%
  • London: -15%
  • Paris: -8%
  • Tokio: -11%
  • Singapur: -22%
  • Rom: -13%
  • Stockholm: -15%
  • Barcelona: -21%
  • HongKong: -20%
  • Kapstadt: -7%
  • Wien: -22%

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Wien- diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen

Posted by – Donnerstag, 04. März 2010

 Wien Schönbrunn
Foto: Helga Gross/Pixelio Pixelio
Wien, Wien, nur du allein sollst die Stadt meiner Träume sein…
Es gibt unzählige Lieder, die die Liebe zu dieser Stadt beschreiben.
Und wer nach Wien kommt, wird sofort verzaubert sein und sich um ein Jahrhundert zurückversetzt fühlen, so sehr ist die Stadt an der Donau bestimmt von der Sissi-Romantik vergangener Zeiten: Schlendert man etwa durch den ersten Bezirk, der von der Ringstrasse umschlossen wird, vorbei an der imposanten Hofburg, den K&K-Geschäften (K&K bedeutet kaiserlich königlich) und zum Stephansdom, vor dem die Fiaker stehen, dann könnte man wirklich glauben, gleich käme sie vorbei, die Kutsche mit Kaiserin Sissi.

Wer also das romantische (bisweilen etwas kitschige) Wien kennenlernen möchte, der sollte diese Sehenswürdigkeiten nicht verpassen:
Beginnen sollte man vielleicht ganz im Zentrum von Wien mit der imposanten Hofburg: Mehr als sieben Jahrhunderte lang wurde das Imperium des Habsburgerreiches von der Hofburg aus regiert, dann war sie bis 1918 von der Kaiserfamilie bewohnt; heute ist sie der Amtssitz des Bundespräsidenten sowie ein bedeutendes Kongresszentrum und beherrbergt zahlreiche Kunstsammlungen.

Wer die weltbekannten Lippizaner sehen will: Die Spanische Hofreitschule mit Wiens berühmtem Lipizzaner-Ballett kann man live im barocken Ambiente der Hofburg erleben.

Nicht weit entfernt und am Ring entlang (der übrigens nur ein Richtung befahren werden kann) befindet sich das weltbekannte Burgtheater- eines der ersten Adressen deutscher Schauspielkunst. Wer am Theater Rang und Namen hat, wünscht es sich, hier einmal auf der Bühne zu stehen.

Genau gegenüber befindet sich das Rathaus der Stadt Wien. Auf dem Platz vor dem Rathaus ist rund ims Jahr etwas los: Im Winter wird schlittschuhgefahren, im Frühjahr oder Herbst kommt der Zirkus Roncalli, im Sommer finden Konzerte statt und zur Weihnachtszeit befindet sich hier einer der schönsten Weihnachtsmärkte von Wien.


Wieder zurück in der Innenstadt kann man in der Kärntnerstrasse -noch verhältnismässig günstig-shoppen, von Zara bis H&M befinden sich alle bekannten Ketten in dieser Einkaufszone. Wer mehr Geld auszugeben hat, ist rund um den Graben und die Pestsäule besser aufgehoben. Hier haben die Designerläden ihre Geschäfte bzw. gibt es noch einige Läden, die seit Jahrhunderten massgeschneiderte Anzüge, Schuhe oder Hüte herstellen und im betuchten Wien ihre Stammkundschaft haben.
Bekannt für erstklassige Weine und Lebensmittel (regional und international) ist der Meinl am Graben, wo man auch etwas essen kann.

Wien ist bekannt für seine Caféhaus-Kultur und Sie werden Ihre Probleme haben, herauszufinden, was denn genau unter einem “grossen Braunen” oder einem “Einspänner” zu verstehen ist. Die Kellner in Wien (die nicht unbedingt für ihre Freundlichkeit berühmt sind) kennen aber die Probleme der Deutschen beim Bestellen eines Kaffees.
Zu den Institutionen gehören das Café Landtmann am Burgtheater, das Café Griensteidl, der Deml oder das Café Prückl.
Wer eine echte Sachertorte probieren möchte kann das natürlich überall in der Stadt oder aber direkt im Hotel Sacher hinter der Oper.

Die Oper am Ring ist ein international anerkanntes Opernhaus. Einmal im Jahr geht es richtig rund um die Oper, wenn der Opernball stattfindet. Auch wenn sich dort dann mehr oder weniger prominente Gäste tummeln, ansich ist der Opernball das gesellschaftliche Ereignis in Wien und die Debütanten, die den Opernball in Weiss eröffnen, werden in die Gesellschaft eingeführt.

Etwas hinter der Oper am Burggarten befindet sich die Albertina, die eine der bedeutensten Kunstsammlungen der Welt besitzt. Hier finden sich Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Klimt, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg, die in Wechselausstellungen gezeigt werden.

Wer ein bisschen auf den Spuren von Sissi wandeln möchte, sollte die Schlösser von Wien besuchen. Allen voran natürlich das Schloss Schönbrunn aber auch das Schloss Belverdere ist als Schloss selbst sehenswert, zudem beherrbergt es Gustav Klimt’s weltberühmtes Gemälde “Der Kuss” und bedeutenden Werke von Schiele und Kokoschka.

Ganz im Zentrum von Wien am Stephansplatz steht der Stephansdom, im Grunde DAS Wahrzeichen Wiens und bedeutendstes gotisches Bauwerk. Ganz genau 343 Stufen sind zur Türmerstube des Steffls hinauf zu erklimmen aber dann liegt Ihnen auch ganz Wien zu Füssen.

Der neue “In-Treff Wien´s” ist das MuseumsQuartier Wien (MQ) nahe der Hofburg, das zu den zehn größten Kulturarealen der Welt gehört. Es lockt mit Museen wie dem Leopold Museum, dem Museum Moderner Kunst und der Kunsthalle. Die drumherumliegende Lokal-Szene macht den Museumsbezirk so lebendig.

Der Prater und das Riesenrad sind ebenfalls weltbekannt und gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Nur wer einmal mit dem ganzjährig geöffnete Riesenrad gefahren und auf Wien hinabgeschaut hat, hat Wien wirklich gesehen- so heisst es.

empfehlenswerte Literatur:

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Stadtführung einmal anders: Berlin “von unten”

Posted by – Donnerstag, 25. Februar 2010

 Berlin Potsdamer Platz
Foto: Peter Kirchhoff/Pixelio Pixelio
Wen es langweilt, eine Stadt immer nur zu Fuss oder per Hop-on-Hop-Off- Bus zu erkunden, dem bietet sich neuerdings auch die Möglichkeit, eine Stadt und ihrer Geschichte “von unten” zu erkunden. Denn auch unter der Oberfläche, in alten U-Bahn-Schächten, Bunkern, Kanalisationen kann man jede Menge Wissenswertes über die Vergangenheit lernen und oft ungeahnte Sehenswürdigkeiten einer Stadt entdecken.

Gerade Berlin eignet sich ganz wunderbar für einen solchen Perspektivenwechsel: schliesslich blickt Berlin wie fast keine andere Stadt in Deutschland auf eine bewegte Geschichte zurück:

Zweiter Weltkrieg, Teilung, Mauerbau, Kalter Krieg. Gerade im Untergrund finden sich Zeugnisse, die von der wechselvollen Vergangenheit Berlins erzählen: So können Besucher die unterirdische Ruinenlandschaft des ehemaligen Flakturms im Volkspark Humboldthain, den größten Berliner Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, besichtigen. Dass Berlin einst auch unter Tage eine geteilte Stadt war, zeigt sich bei einer Tour zu den Fluchttunneln an der Bernauer Straße, wo auf einer Länge von 350 Metern sieben der insgesamt 70 Berliner Fluchttunnel in den Westen gegraben wurden.

Der Verein Berliner Unterwelten bietet verschiedene Themenrouten und Führungen durch unterirdische Bunker- und Verkehrsanlagen an, die zwischen 9 und 16€ kosten.


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Rom- diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen!

Posted by – Donnerstag, 25. Februar 2010

 Fontana Di Trevi Rom Rom blickt auf eine 3.000 Jahre alte Geschichte zurück und überall in der Stadt finden sich Gebäude und Monumente des Römischen Reiches.
Da aber Rom nicht so gross wie etwa Paris ist, kann man viele Sehenswürdigkeiten dennoch bequem zu Fuss oder aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

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Welche sind es aber nun, welche Sehenswürdigkeiten sollte man in Rom auf keinen Fall verpassen?

Das Kolosseum, oder Amphitheatrum Flavium wie es früher hiess, gehört ganz sicher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Rom. Im Jahre 72 nach Christus wurde mit dem Bau begonnen und schliesslich wurde das größte antike Amphitheater der Welt daraus; Ort von Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen.

Die Spanische Treppe an der Piazza di Spagna gehört ganz sicher auch zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten und ist einer der beliebtesten Treffpunkte von Touristen sowie den Einwohnern von Rom. Das elegante Geschäftsviertel mit vielen Designerläden zieht Tag und Nacht Besucher an. Von der Spanischen Treppe hat man einen schönen Blick über Rom.

Der Vatikanstaat - der kleinste unabhängige Staat der Erde- beherrbergt zwei Glanzlichter eines jeden Rombesuchs: den Petersdom auf dem Petersplatz und die weitläufigen Musei Vaticani, in denen eine der grössten Kunstsammlungen der Welt untergebracht ist, die jahrhundertelang von den Päpsten zusammengetragen wurden.
Der Petersdom auf dem Petersplatz mitten in Rom ist das zentrale Heiligtum der römisch-katholischen Kirche. 60.000 Personen finden im Inneren der Kirche Platz und Millionen Gläubige pilgern zu Ostern bzw. rund ums Jahr nach Rom, um sie zu besuchen. Der Papst hält hier alle seine Messen, auch wenn San Pietro nicht der offizielle Sitz des Papstes ist.
Von der Kuppel auf dem Petersdom bietet sich ein hervorragender Blick über den Vatikan und über Rom.

Vom Forum Romanum sind heute nur noch Ruinen übrig. In nahezu jeder römischen Stadt gab es ein Forum, welches das das gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum einer Stadt darstellte. Das bekannteste und am besten erhaltenen Forum ist jedoch das in Rom, welches das Zentrum der Macht des gesamten römischen Weltreiches gilt.


Die Fontana di Trevi ist der berühmteste Brunnen in Rom. Jeder Besucher der nach Rom kommt wirft eine Münze über die rechte Schulter, da dies angeblich Glück bringt (und der Stadt viel Geld: pro Jahr ca. 200.000€). Legendär und bekannt wurde die Fontana di Trevi durch Fellinis Film “La Dolce Vita” in dem Anita Eckberg und Marcello Mastroianni des nachts ein Bad im Trevi Brunnen nehmen.

Die Piazza Navona mit ihren 3 Brunnen ist eine der beliebtesten, velleicht auch einer der theatralischsten Plätze in Rom. Ob man etwas essen möchte (Vorsicht, die Restaurants hier gehören zu den teuersten der Stadt), den Malern zuschauen oder bei den vielen Straßenhändler etwas kaufen möchte. An nur wenigen Plätzen kann man das barocke Rom so genießen wie hier.

Das Pantheon ist das architektonisch wohl perfekteste Gebäude von Rom und wurde als Tempel für alle Götter gebaut. Es gehört zu den am besten erhaltenen antiken Stätten Europas und vermittelt einen Eindruck davon, wie Rom einmal ausgesehen haben muss.
Die Kuppel des Pantehon symbolisiert den Himmel, die Öffnung nach oben die Sonne bzw. die Verbindung zu den Gestirnen.
Das Pantheon diente lange als Vorbild für Kuppelbauten auf der ganzen Welt, wie dem Invalidendom und das Panthéon in Paris aber auch für das Kapitol in Washington usw.

empfehlenswerte Literatur: