Tag: Städtereisen

London günstig- mit diesen Tips sparen Sie richtig Geld

Posted by – Sonntag, 09. Januar 2011

 London Picadilly Circus
Foto: Alfred Teske/Pixelio
London gilt immer noch als eine der teuersten Städte der Welt. Auch als Tourist bekommt man das schnell zu spüren.
Das muss aber nicht sein, viel in London is for free!

Londonfreelist.com z.b. listet täglich Führungen, Festivals, Ausstellungen, Tag der offenen Tür (Open Days), kulturelle Veranstaltungen auf, die entweder kostenlos sind oder maximal ₤3 kosten.

Hier ein paar Tips, mit denen man in London Geld sparen kann:

Anreise:
Die Billigflüge aus dem Internet von Ryanair, Easyjet, Air Berlin und Germanwings sind schon lange kein Geheimnis mehr. Aber auch British Airways (BA) ist nicht per se immer teurer. Auch hier gibt es oft Angebote unter 100 Euro, und der Vorteil ist: Die BA fliegt London- Heathrow, Londons Cityflughafen mit U-Bahn-Anschluss an. Die meisten Billigflieger hingegen landen in Stansted, von dem aus die Innenstadt erst in einer Dreiviertelstunde für dann noch mal 20 Euro on top zu erreichen ist.

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Hotel:
Wer nur ein sauberes Bett zum Schlafen sucht, ist in den Hotels der Kette Formule 1 gut aufgehoben: einfache Zimmer mit Waschbecken und TV für ₤31.95 – egal ob eine, zwei oder drei Personen! Highbridge Road | Barking | Essex | Tel. 85 07 07 89 | hotelformule1.com.
In den Semesterferien (Juli- September) kann es auch Sinn machen, in Studentenwohnheimen zu fragen: Die London School of Economics, das King’s College und das Newman-Haus bieten Touristen ihre Zimmer an. Die Preise inklusive Frühstück liegen zwischen 30 und 45 Euro pro Person und Nacht.

Essen & Trinken:
Nur ₤6 kostet das frische, leckere Thaibüffet im Tai of Soho. Tgl. | 10 Greek St. | Tel. 72 87 37 30 | U-Bahn: Tottenham Court Road (Central, Northern)

Einkaufen:
Die modebewussten Londoner stöbern in Charity Shops – Secondhandläden (charityshops.org.uk) – in schicken Gegenden wie Chelsea, z.B. bei British Red Cross | U-Bahn: Sloane Square (Circle, District). Spotbillige Variationen der neuesten Modetrends gibt’s bei Primark: 499-517 Oxford St. | U-Bahn: Marble Arch (Central) und bei Peacocks, z.B. 201-203 Old St. | U-Bahn: Old Street (Northern)

Theater:
Günstige Theaterkarten für Veranstaltungen, die am gleichen Abend stattfinden gibt es zum halben Preis (zzgl. ₤2.50 Gebühr) an den tkts-Theaterkassen. Tkts Leicester Square (Platzmitte) | Mo-Sa. 10-19, So 12-15 Uhr | U-Bahn Leicester Square (Northern, Picadilly).


Das sind richtig gute Hotels in Berlin

Posted by – Donnerstag, 06. Januar 2011

 Berlin Brandenburgertor
Foto: Claudia Huldi/Pixelio
Berlin boomt- Nicht nur zu Silvester kommen hunderttausende Besucher nach Berlin, sondern rund um´s Jahr ist Berlin ein Tourismusmagnet.
Im Jahr 2010 zählte Berlin rund neun Millionen Gäste und verzeichnete 20 Millionen Übernachtungen. Insgesamt 94.000 Hotelbetten in jeder Preislage und Kategorie stehen zur Verfügung.
Das hat sowohl Vorteile als auch Nachteile: Die enorme Konkurrenz drückt die Preise aber wer die Wahl hat, hat eben auch die Qual.

Der Stern hat jüngst ein paar recht unterschiedliche Hotels als “Geheimtips für die Hauptstadt” getestet:

Das Radison Blu liegt ganz zentral am Berliner Dom- das Szeneviertel Hackerscher Markt und die Museumsinsel liegen nur wenige Gehminuten entfernt. Das besondere am Radison Blu ist jedoch ein 25 Meter hohes Aquarium in der Lobby des Hotels. Hier schwimmen 1500 exotische Fischen.
Der Fahrstuhl fährt in eines der 300 Zimmer durch dieses Szenario und auch hundert Zimmer haben einen Blick auf das Riesen-Aquarium.
Zimmerpreis ohne Frühstück: DZ ab 131,25 Euro.

Schlosshotel im Grunewald
Da wo im Westen Berlins der Kurfürstendamm ins feine Grunewald-Viertel mündet, steht eine Berliner Hotelinstitution: Das Schlosshotel Grundewald, wo schon viele Stars und Sternchen genächtigt haben.
1994 hat Karl Lagerfeld das im italienischen Renaissancestil errichtete Gebäude umgestaltet. Während der Fussball-WM 2006 war das Hotel Unterkunft der deutschen Nationalmannschaft. Zimmerpreise ohne Frühstück: DZ ab 239 Euro.

Im Hotel Cosmo am Spittelmarkt kommen Designfreunde auf ihre Kosten. Das Hotel wurde erst vor einem Jahr eröffnet und alles ist sehr edel in Grau, Beige, Anthrazit und Silber gehalten.
Zimmerpreise ohne Frühstück: DZ ab 90 Euro

Der Kurfürstendamm ist nach wie vor die Flaniermeile im Westen Berlins und die Strassen rund um den Kudamm gehören zu einer beliebte Wohngegend und erinnern ein kleinwenig an Paris.
In einer Seitenstraße vom Kudamm befindet sich das Hotel Bogota.
Das Haus blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück: In den frühen 30er Jahren hatte im vierten Stock die Modefotografin Yva ihr Atelier, bei der Helmut Newton in die Lehre ging. Die Nazis ermordeten die Künstlerin, der Fotograf ging ins Exil und die Reichskulturkammer zog ein. In den 70er Jahren wurde aus den verwinkelten Wohnräumen ein Hotel. Hier ist nichts neumodisch, noch durchgestylt, Antiquitäten, bunte Teppiche und Fotografien erzählen vielmehr eine authentische Geschichte. “Sie schlafen in heiligen Räumen”, schrieb daher auch schon Helmut Newton ins Gästebuch. Zimmerpreise mit Frühstück: EZ ab 40 Euro, DZ ab 64 Euro.


weitere Artikel über Berlin:

Paris günstig- mit diesen Tips sparen Sie richtig Geld

Posted by – Montag, 22. März 2010

 Eiffelturm Paris
Foto: Hennig Schmidt/Pixelio Pixelio
Paris ist neben Rom für viele die schönste Stadt der Welt.
Und es gibt unzählige Gründe, Paris rund um´s Jahr zu besuchen: Um Einkaufen zu gehen, eine Modenschau oder ein Museum zu besuchen oder einfach nur, um sich in ein Cafe zu setzen und in die herrliche Atmosphäre von Paris einzutauchen.

Paris kann sich inzwischen auch jeder leisten- viele Billig-Airlines bieten Flüge an und wenn man frühzeitig bucht, dann sind sogar die beliebten Flüge über das Wochenende noch günstig zu bekommen.

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Das heisst aber nicht, dass die Stadt selbst billig ist.
Ein Cafe hier, ein Croissant da, der Eintritt für ein Museum, das geht ganz schön ins Geld. Wenn man aber ein paar Tricks beachtet, dann bekommt man vieles weitaus günsgtiger oder sogar ganz umsonst.

Hier ein paar Tips für Paris, mit denen Sie Geld sparen:
Unterkunft: MIJE (Maison Internationale de Jeunesse et des Etudiants) sind drei ausgezeichnete Jugendhotels in renovierten Stadtpalästen aus dem 16. und 17. Jh. mitten im 4ten Arrondissement: 6, Rue de Foury, 11, rue du Fauconnier, 12, rue des Barres

Günstig essen:
Mitten im Szeneviertel um die Rue Oberkampf wird samstags ab 20.30 Uhr im Le Grenier gegen einen Getränkebeitrag von unter 5 Euro reichlich kostenloses Couscous serviert.

Kultur:
In der Notre-Dame gibt es jeden Sonntag um 16:30 Uhr ein kostenloses Orgelkonzert. Im Hotel de Ville (Rathaus) gibt es häufig sehr gute, wechselnde Ausstellungen zu sehr französischen Themen wie Dalida, Edith Piaf oder Robert Doisneau. Der Einritt ist frei.
Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag geben ab 21 Uhr im Bagdad Café aufstrebende Talente im Bereich Jazz und Chanson gegen einen kleinen Getränkebeitrag ihr Bestes.

Quelle: Marco Polo


Weitere Artikel über Paris:

Hotelpreis-Index: Städtereisen auch 2010 günstig!

Posted by – Freitag, 19. März 2010

Die Hotel-Buchungswebsite hotels.com hat jetzt im “Hotel Price Index” (HPI) die Hotelpreise des vergangen Jahres ermittelt- mit folgendem Ergebnis: Im Durchschnitt sind die Hotelzimmerpreise im vergangenen Jahr um 14 Prozent gefallen und waren damit sogar günstiger als 2004!
Zu Berechnung wurden die Buchungsdaten von 94.000 Hotels an über 16.000 Standorten weltweit erfasst und berechnet. Für 2010 rechnet man bei hotels.com mit gleichbleibend günstigen Hotel-Preisen.

Sparfüchse aufgepasst- diese Städte wurden gegenüber dem Vorjahr (2009 versus 2008) deutlich günstiger:

  • Abu Dhabi: -13%
  • Moskau: -41%
  • New York: -22%
  • Dubai: -25%
  • London: -15%
  • Paris: -8%
  • Tokio: -11%
  • Singapur: -22%
  • Rom: -13%
  • Stockholm: -15%
  • Barcelona: -21%
  • HongKong: -20%
  • Kapstadt: -7%
  • Wien: -22%

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Passende Artikel:

Wien- diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen

Posted by – Donnerstag, 04. März 2010

 Wien Schönbrunn
Foto: Helga Gross/Pixelio Pixelio
Wien, Wien, nur du allein sollst die Stadt meiner Träume sein…
Es gibt unzählige Lieder, die die Liebe zu dieser Stadt beschreiben.
Und wer nach Wien kommt, wird sofort verzaubert sein und sich um ein Jahrhundert zurückversetzt fühlen, so sehr ist die Stadt an der Donau bestimmt von der Sissi-Romantik vergangener Zeiten: Schlendert man etwa durch den ersten Bezirk, der von der Ringstrasse umschlossen wird, vorbei an der imposanten Hofburg, den K&K-Geschäften (K&K bedeutet kaiserlich königlich) und zum Stephansdom, vor dem die Fiaker stehen, dann könnte man wirklich glauben, gleich käme sie vorbei, die Kutsche mit Kaiserin Sissi.

Wer also das romantische (bisweilen etwas kitschige) Wien kennenlernen möchte, der sollte diese Sehenswürdigkeiten nicht verpassen:
Beginnen sollte man vielleicht ganz im Zentrum von Wien mit der imposanten Hofburg: Mehr als sieben Jahrhunderte lang wurde das Imperium des Habsburgerreiches von der Hofburg aus regiert, dann war sie bis 1918 von der Kaiserfamilie bewohnt; heute ist sie der Amtssitz des Bundespräsidenten sowie ein bedeutendes Kongresszentrum und beherrbergt zahlreiche Kunstsammlungen.

Wer die weltbekannten Lippizaner sehen will: Die Spanische Hofreitschule mit Wiens berühmtem Lipizzaner-Ballett kann man live im barocken Ambiente der Hofburg erleben.

Nicht weit entfernt und am Ring entlang (der übrigens nur ein Richtung befahren werden kann) befindet sich das weltbekannte Burgtheater- eines der ersten Adressen deutscher Schauspielkunst. Wer am Theater Rang und Namen hat, wünscht es sich, hier einmal auf der Bühne zu stehen.

Genau gegenüber befindet sich das Rathaus der Stadt Wien. Auf dem Platz vor dem Rathaus ist rund ims Jahr etwas los: Im Winter wird schlittschuhgefahren, im Frühjahr oder Herbst kommt der Zirkus Roncalli, im Sommer finden Konzerte statt und zur Weihnachtszeit befindet sich hier einer der schönsten Weihnachtsmärkte von Wien.


Wieder zurück in der Innenstadt kann man in der Kärntnerstrasse -noch verhältnismässig günstig-shoppen, von Zara bis H&M befinden sich alle bekannten Ketten in dieser Einkaufszone. Wer mehr Geld auszugeben hat, ist rund um den Graben und die Pestsäule besser aufgehoben. Hier haben die Designerläden ihre Geschäfte bzw. gibt es noch einige Läden, die seit Jahrhunderten massgeschneiderte Anzüge, Schuhe oder Hüte herstellen und im betuchten Wien ihre Stammkundschaft haben.
Bekannt für erstklassige Weine und Lebensmittel (regional und international) ist der Meinl am Graben, wo man auch etwas essen kann.

Wien ist bekannt für seine Caféhaus-Kultur und Sie werden Ihre Probleme haben, herauszufinden, was denn genau unter einem “grossen Braunen” oder einem “Einspänner” zu verstehen ist. Die Kellner in Wien (die nicht unbedingt für ihre Freundlichkeit berühmt sind) kennen aber die Probleme der Deutschen beim Bestellen eines Kaffees.
Zu den Institutionen gehören das Café Landtmann am Burgtheater, das Café Griensteidl, der Deml oder das Café Prückl.
Wer eine echte Sachertorte probieren möchte kann das natürlich überall in der Stadt oder aber direkt im Hotel Sacher hinter der Oper.

Die Oper am Ring ist ein international anerkanntes Opernhaus. Einmal im Jahr geht es richtig rund um die Oper, wenn der Opernball stattfindet. Auch wenn sich dort dann mehr oder weniger prominente Gäste tummeln, ansich ist der Opernball das gesellschaftliche Ereignis in Wien und die Debütanten, die den Opernball in Weiss eröffnen, werden in die Gesellschaft eingeführt.

Etwas hinter der Oper am Burggarten befindet sich die Albertina, die eine der bedeutensten Kunstsammlungen der Welt besitzt. Hier finden sich Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Klimt, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg, die in Wechselausstellungen gezeigt werden.

Wer ein bisschen auf den Spuren von Sissi wandeln möchte, sollte die Schlösser von Wien besuchen. Allen voran natürlich das Schloss Schönbrunn aber auch das Schloss Belverdere ist als Schloss selbst sehenswert, zudem beherrbergt es Gustav Klimt’s weltberühmtes Gemälde “Der Kuss” und bedeutenden Werke von Schiele und Kokoschka.

Ganz im Zentrum von Wien am Stephansplatz steht der Stephansdom, im Grunde DAS Wahrzeichen Wiens und bedeutendstes gotisches Bauwerk. Ganz genau 343 Stufen sind zur Türmerstube des Steffls hinauf zu erklimmen aber dann liegt Ihnen auch ganz Wien zu Füssen.

Der neue “In-Treff Wien´s” ist das MuseumsQuartier Wien (MQ) nahe der Hofburg, das zu den zehn größten Kulturarealen der Welt gehört. Es lockt mit Museen wie dem Leopold Museum, dem Museum Moderner Kunst und der Kunsthalle. Die drumherumliegende Lokal-Szene macht den Museumsbezirk so lebendig.

Der Prater und das Riesenrad sind ebenfalls weltbekannt und gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Nur wer einmal mit dem ganzjährig geöffnete Riesenrad gefahren und auf Wien hinabgeschaut hat, hat Wien wirklich gesehen- so heisst es.

empfehlenswerte Literatur:

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