Tag: tauchen

Malediven- Traumwelt unter Wasser

Posted by – Sonntag, 25. Juli 2010

 Malediven tauchen
Foto: gnubier/Pixelio Pixelio

Ob man nun Tauch-Anfänger ist oder Profi. Die Malediven sind für beide Tauchergruppen das wahre Paradies: Delfine, Clownfische, Mantarochen und Wasserschildkröten – der Artenreichtum der Malediven ist einfach einzigartig: Zwar gibt es nur 330 Korallenatolle auf der Erde, Wissenschaftler schätzen jedoch, dass die Riffe mehr Arten beherbergen als die Regenwälder!

Die Malediven im Indischen Ozean bestehen aus 1.192 kleinen Inseln. 700 Fischarten leben in den Riffen der Malediven; viele sind so kunterbunt und farbenfroh, dass Walt Disney sie sich nicht besser hätte ausdenken können. Nicht ohne Grund also, gelten die Malediven als eines der beliebtesten Tauchgebiete der Welt.

Einen Nachteil hat das ganze jedoch: Der blaue Himmel, das blaue, warme Wasser, die Farben: Auf den Malediven wird man etwas anspruchsvoller in dem, was einen noch vom Hocker haut.

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Die schönsten Tauchplätze auf den Malediven:

Nord Male Atoll

  • Maagari: Nordwestlich der Insel Furana im Nord Male Atoll liegt diese Ansammlung von Höhlen mit sehr schönen Korallen.
  • Old Sharkpoint: Der im Vaadhoo-Kanal westlich von Villingili gelegene Tauchpunkt bietet bei einlaufender Strömung und klarem Wasser einen sehr guten Fischbestand und sehr schöne Unterwasserlandschaft mit Spalten und Grotten.
  • Regenbogenriff: Naturschutzgebiet, im Westen vorgelagerte Korallenblöcke, viel Schwarmfische und auch Haie.

Süd Male Atoll

  • Guraidhoo-Kanal: (Naturschutzgebiet) Die zwei Kanäle liegen südlich der Einheimischeninsel Guraidu. Der nördliche ist mit vielen bunten Weichkorallen bewachsen. Hier findet man viele Fischschwärme und mit etwas Glück auch viele Haie.
  • Cathedral: sehr große betauchbare Höhle ähnlich einer Kathedrale. An der Steilwand oft Netzmuränen.
  • Quelle & weitere Tauchplätze


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Ägypten´s Unterwasserwelt- die Top-Tauchspots in Ägypten

Posted by – Sonntag, 28. März 2010

 Tauchen Rotes Meer
Foto: Reimund Berger/Pixelio Pixelio
Tauchfans wissen das schon lange: Ägypten ist die ideale Reise-Destination fürs Tauchen: Zahlreiche Tauchspots bieten vielfältige Unterwasserwelten und unvergessliche Urlaubserlebnisse und das für jeden Geschmack und jede Taucherfahrung.

Ganz vorne mit dabei: Sharm el Sheik und Naama Bay die zu den schönsten und beliebtesten Ferienorten in Ägypten zählen. Das ganze Jahr über ist hier Tauchsaison (selbst im Winter liegen die Wassertemperaturen über 20 Grad) und die Unterwasserwelt ist hier schier atemberaubend. Gerade in Naama Bay wurden sehr viele Tauchbasen eröffnet.

30 Stück sind es insgesamt, an denen Ankerbojen installiert sind, um die Korallen nicht zu beschädigen. Das Ankerwerfen ist in Sharm el Sheik strikt verboten! Da das Rote Meer über hervorragende Wasser- und Sichtbedingungen verfügt, kann man -mit etwas Glück- auch Großfische, wie z.B. Mantas, sehen.

Bekannt ist in Ägypten auch El Gouna; hier erstrecken sich die Tauchgebiete von der Gubalinsel im Norden über Shadwan hinunter bis zu den Tauchplätzen von Hurghada. In dieser Region können auch Unerfahrene unter Anleitung wunderbar schnorcheln oder tauchen und finden wunderschöne Korallengärten vor. Es gibt aber auch aufregende Drops-offs für erfahrene Taucher. El Gouna ist zudem das Zuhause für eine Gruppe großer Tümmler, die um ein Riff namens Dolphin House zu finden sind. Das Tauchen in El Gouna erfolgt ausschließlich vom Boot aus, da alle Riffe der Küste vorgelagert sind.


Marsa Alam gilt wegen seiner intakten Riffe bei vielen als Geheimtipp, zum einen hat der Mssentourismus dieses Region bisher weitgehend verschont und man trifft nur selten auf andere Tauchboote. Zum anderen beeindrucken üppige Korallenlandschaften und eine vielfältige Tierwelt. Das Elphinstone Riff gehört zu den Höhepunkten eines Tauchurlaubs in Marsa Alam. Das Elphinstone Riff liegt relativ nah am Strand und kann sogar mit Schlauchboot erreicht werden. Es besteht aus einer Steilwand, die Hunderte Meter in die Tiefe reicht.

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Haie hautnah- die besten Tauchspots für´s Haitauchen

Posted by – Montag, 11. Januar 2010

 Hai
Foto: Ulla Trampert/Pixelio Pixelio

Das Tauchen mit Haien stellt für viele Taucher das krönende Erlebnis ihrer Tauchgänge dar; ist es vielleicht eine Mischung aus “Thrill”, Erfurcht und echter Bewunderung für mächtige Tigerhaie, scheue Hammerhaie oder neugierige Bullenhaie.

Einer der bekanntesten Tauchspots, um insbeondere Weisse Haie zu sehen ist Gaansbai in Südafrika, die Stadt zwischen Kapstadt und Port Elisabeth ist das Mekka der Haitaucher. Je nach Jahreszeit trifft man hier neben dem Weissen Hai auch auf Gruppen von Hammerhaien mit über hundert Tieren sowie Sandtiger- und Bullenhaie.

Das Rote Meer ist bekanntermassen eines der Lieblingsziele deutscher Tauchtouristen. Ägyptische Tauchplätze wie die Brother Islands oder das Deadalus Riff bieten fast schon eine Garantie auf Haibegegnungen.

Weniger populär ist das Tauchen in sudanesischen Gewässern. Weit weg vom nächsten Hafen liegt das Angarosh Riff, welches sich lediglich im Rahmen von ein- bis zweiwöchigen Tauchkreuzfahrten erreichen lässt. Der Name ist Angarosh Riff ist Programm: Angarosh heisst Mutter der Haie.
Die Haie, die man hier antrifft, sind Hammerhaie, Silberspitzenhaie und Weißspitzen-Riffhaie.
Allerdings sind Haie im Sudan nicht unter Schutz gestellt, dementsprechend rapide sinkt ihre Population.


Wenn es ein Paradies für Haie gibt (und damit auch für Taucher) dann liegt dieses jedoch im Pazifik. Südwestlich von Costa Rica liegt die Kokos Insel. 1997 wurden die umliegenden Gewässer von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert; die Anzahl der Taucher ist streng limitiert. Aktuell haben nur sechs Tauchboote die Genehmigung, die Insel anzusteuern.
Wer sich von saftige Preise, Wetterkapriolen sowie einer 40 Stunden dauernde Anfahrt mit dem Boot nicht abschrecken lässt wird mit einer Unterwasserwelt belohnt, wie es sie so vielleicht nirgends sont mehr gibt. Schulen von Hammerhaien mit oftmals über tausend Individuen verdunkeln unter Wasser die Sonne. Weißspitzen-Riffhaie, Galapagos- und Silberspitzenhaie lassen sich sehen und manchmal lässt sich gar der größte Fisch der Welt blicken: der Walhai.

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Urlaub auf der Sinai Halbinsel in Ägypten

Posted by – Donnerstag, 10. Dezember 2009

 Sharm El Sheikh
Foto: Gerd Flemming/Pixelio Pixelio

Die Sinai Halbinsel ist eine der beliebtesten Urlaubs-Regionen in Ägypten, das liegt zum einen daran, dass der Sinai reich ist, an wunderschönen Landschaften. Es besitzt im Norden Mangroven und Dattelpalmen, während im Süden schroffe, hohe Berge vorherrschen.
Zum anderen findet auch der, der sich für Geschichte interessiert, eine interessante Urlaubs-Region vor: So geht die Geschichte des Sinai bis in die Pharaonenzeit zurück. Isis überquerte den Sinai auf der Suche nach ihrem Mann Osiris. Die Pharaonen verehrten dieses Gebiet und wählten Harthor als Göttin für dieses Stück Land aus. Auch an vielen Stellen des Alten Testaments ist der Sinai der biblischen Überlieferung nach Schauplatz. Die bekannteste Touristenattraktion ist jedoch das Katharinenkloster am Berg Sinai.

Urlaub auf der Sinai-Halbinsel:
Die Küste des Sinai ist über 750 km lang und im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres tummelt sich eine vielfältige Flora und Fauna. Die bekanntesten Urlaubs-Orte zum Baden, Tauchen und Schnorcheln auf der Sinai Halbinsel sind Sharm el Sheik, Naama Bay und Dahab. Man sagt zudem der Sinai besässe die schönsten Tauchgründe der Welt!

Die Sinai-Halbinsel wird geographisch an sich zu Asien gerechnet und stellt de facto das Bindeglied zwischen Asien und Afrika dar. (da Sie zum Land Ägypten gehört, was wiederum zu Afrika zählt, ist sie hier unter “Afrika” eingeordnet)


Größere Kartenansicht

Rund um das Rote Meer:
Wer ein tolles Klima, türkisfarbenes Wasser mit reichhaltiger Flora und Fauna, endlose Sandstrände und eine nahezu gleichbleibende Wassertemperatur sucht, ist am Roten Meer richtig. Im Vergleich zu anderen ägyptischen Urlaubsorten wie Hurghada, wo man neben Hotels im Grunde nur Sand und Steine vorfindet, zeichnet sich sich der Süden des Sinai durch eine üppige Vegetation gepaart mit grauem und rotem Granit und Lavagestein aus. Ein abwechselungsreiches Spiel von Wüste, Oase, Gestein und üppiger Vegetation.
Das Rote Meer selbst beheimatet eine weltweit berühmte Artenvielfalt: Hier findet man Delphine, Haie, Clownfische, Napoleonfische, Barrakudas, Thunfische, Rochen, Muränen und Papageienfische, die das Herz jeden Tauchers höherschagen lassen.


Das Taucherparadies Sharm el Sheikh:
Mit dem Namen Sharm el Sheikh verbinden viele nicht einfach nur Urlaub; er ist der Inbegriff von Sonne, Meer und Sand. Sharm el Sheikh ist einer der am besten erreichbarsten und touristisch hochentwickeltsten Orte auf der Sinai Halbinsel und bietet neben einer Vielzahl an Top-Fünf-Sterne Hotels zahlreiche Wassersport-, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten.
Egal für was man sich interessiert: Freunde vom Nachtleben finden Discotheken und Nachtclubs genauso wie solche, die sich lieber auf Golfplätzen sowie in Gesundheits- und Wellness-Centern entspannen.
In der Umgebung von Sharm el Sheikh findet man Beduinen, farbenfrohe Zelte, Berge und natürlich das Rote Meer.
Neben den Aktivitäten am und im Wasser kann man Pferde- und Kamelreiten, Safaris durch die Wüste unternehmen oder aber sich mit dem historischen Hintergrun der Region ausenandersetzen.

Dhahab:
Auch das ehemalige Fischerdorf Dahab, wo im Meer Korallenriffe zu erkunden sind, gehört inzwischen zu einem beliebten touristischen Ziel für Taucher aus aller Welt. Die Korallenriffe gehören zu den Nationalparks Dahab und Wadi Nabq. An der äußersten Südspitze befindet sich – ebenfalls reich an Korallenriffen – der unbewohnte Ras-Mohammed-Nationalpark.

Klima und beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist der Herbst und das Frühjahr, da die Temperaturen dann am moderatesten sind. Die Winter können sehr kalt werden – zumindest nachts; die Sommer dagegen sehr heiss (in Einzelfällen bis zu 50°C).

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Thailand für Taucher: die besten Tauchspots

Posted by – Sonntag, 29. November 2009

 Tauchen Thailand

Foto: Zimmermann/Pixelio Pixelio

Tauchen entwickelt sich immer mehr zur Trendsportart, wahrscheinlich auch, weil man unter Wasser in eine andere Welt eintaucht, die gewohnten Geräusche, die ganze Hektik an Land zurücklässt und in das Medium eintaucht, wo alles herkommt aber doch alles so anders ist.

Viele haben die erste Berührung mit dem Tauchen im Urlaub; einige Reiseziele bieten sich ja quasi auch an, das Tauchen dort für sich zu entdecken bzw. zu erlernen.

Thailand gehört ganz sicher zu den lohnenswerten Tauchrevieren. Hier will ich Ihnen die besten kurz vorstellen:


Phuket ist nicht nur die größte Insel Thailands und einer der beliebtesten Touristenorte sondern auch ein hervorragender Tauchspot. Taucher können sich in der Andamansee an einer aquariumähnlicher Unterwasserwelt mit einer bunten Korallenwelt, zahlreichen Schwarmfischen und Manta-Rochen erfreuen.
Wer Anfänger ist, wird keine Probleme haben, einen Tauchkurs auch unter deutschsprachiger Führung zu finden.

Die Phi-Phi-Inseln, (Phi Phi Islands) sind inzwischen weltbekannt. Sie liegen ca. drei Bootsstunden von Phuket entfernt. Die Tauchgründe bestehen hier aus korallenbewachsenen Steilwänden und vielen Höhlen, in die man teilweise hieneintauchen kann. Taucher können hier neben den tropischen Schwarmfischen auch Leopardenhaie und Muränen finden.
1997 sank eine Fähre zwischen Phuket und den Phi Phi-Inseln. Das Wrack ist inzwischen stark mit Muscheln bewachsen und hier befinden sich ständig große Fischschwärme, weshalb ein Tauchgang ebenfalls lohnt.

Die Inselgruppe der Similan Islands besteht aus neun Inseln, von denen an vier getaucht werden kann. Sie liegen etwa 80 km nordöstlich von Phuket. Die Tauchspots sind die fischreichsten Thailands. Großfische sind zwar seltener geworden, dennoch besteht die Chance, Mantas, Wal- oder Leopardenhaie zu sehen. Daneben gibt es Schildkröten, Langusten, Röhrenwürmer, Tintenfische, Barrakuda- und Makrelenschwärme.
Seit 1982 sind die Similan Islands Nationalparkgebiet und das Tauchen bloss eingeschränkt möglich, um die Unterwasserwelt zu schützen.

Khao Lak hat durch den Tsunami am 26.12.2004 traurige Berühmtheit erlangt. Der Küstenabschnitt von Khao Lak liegt ca. 80 km nördlich Phuket an der Adamansee. Die Tauchspots direkt vor Khao Lak sind nicht sehr tief (bis zu 10 Meter). Zu sehen gibt es Kleinfische und Weichtiere.

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