Tag: Traumurlaub

Ko Samui- traumhafter Urlaub unter Palmen

Posted by – Dienstag, 01. Dezember 2009

 Ko Samui
Foto: Dr. H. Hoppe/Pixelio Pixelio

Man könnte Ko Samui (auch Koh Samui oder nur Samui) auch Insel der Träume bezeichen; so schön soll sie sein, die nach Phuket Ko Chang drittgrösste Insel Thailands im Golf von Thailand.

Das liegt daran, dass traumhäfte Strände und Millionen von Kokospalmen das Gefühl vermitteln, man befände sich im tropischen Paradis. Ko oder Koh bedeutet auf thailänisch Insel. Die bekanntesten Strände auf Ko Samui sind Chaweng Beach, der Lamai Beach, Bophut und Maenum Beach und die etwas weniger erschlossenen Buchten von Mae Nam und Bo Phut im Norden. Dass auf Samui nur maximal „palmenhoch“, also in der Regel zweigeschossig, gebaut werden darf, sorgt ebenfalls dafür, dass keine riesigen Hotelbauten die schöne Landschaft verschandeln und der ursprüngliche Flair erhalten bleibt.

Tourismus auf Ko Samui:
In den 1970er Jahren wurde Ko Samui zuerst von den Hippies „entdeckt“, und zwar von denen, die zuvor bereits auf Ibiza, in Goa und auf Bali zu unfreiwilligen Wegbereitern des Massentourismus geworden waren. Es dauerte allerdings bis in die späten 1980er Jahre, dass Samui zum Ziel „normaler“ Fernreisender wurde.
Ko Samui hatte Glück und wurde aufgrund von seiner Lage (auf der östl. Seite von Thailand) von der Tsunami Katastrophe am 26. 12. 2004 vollkommen verschont und konnte im nachhinein noch einmal einen starken Anstieg an Touristenzahlen verbuchen. Auch die leichte Erreichbarkeit (die Fluggesellschaft Bangkok Airways fliegt mittlerweile 10-20 Flüge täglich zur Insel, der Flug beträgt von Bangkok etwa 90 Minuten) tut ihr übriges und so darf Ko Samui in keinem Reisekatalog fehlen. Internationale Flüge gibt es zudem von Honkong, Singapur und Kambodscha.

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Aktivitäten auf Ko Samui:
Ko Samui ist natürlich in erster Linie das Ziel von Menschen, die Wasser und Strand lieben: Die Gewässer um Ko Tao (nördlich von Phangan) gehören zu den weltweit beliebtesten Tauchgebieten! Daher gibt es an allen Stränden Tauchschulen die deutschsprachige Tauch- und Schnorchel-Kurse anbieten.
Daneben sind Ko Phangan und die Inseln des Ang Thong Nationalparks Ziele für Tagesausflüge.
Wer gerne Golf spielt, findet auf Ko Samui 2 Golfplätze und auch für die Freunde von Dschungel und Kayaking-Touren gibt es auf der Insel Angebote.

Wer sich gerne ins Nachtleben stürzt ist in Chaweng gut aufgehoben, der Ort ist bekannt für sein Nachtleben und hier gibt es unzählige Bars und Restaurants.

Sehenswürdigkeiten auf Ko Samui:

  • Big Buddha: Die 12 m hohe 1972 entstandene Buddha-Statue ist das meistbesuchte Ausflugsziel der Insel. Und gehört zu den Wahrzeichen Koh Samui´s.
  • Na Muang und der Hin Lat Wasserfall sind schöne Ausflusgziele. Der Pool des Na Muang Wasserfall bietet die Möglichkeit, ein Bad mitten im Dschungel zu nehmen. Ein besonderes Highlight: Sie können den Wasserfall auch auf einem Elefanten erreichen!
  • Die Schlangenfarm südlich von Ban Taling Ngam: Hier werden einige heimische Schlangen gezeigt.
    Mehrmals täglich gibt es eine Show, in der mutige Männer und Frauen mit giftigen Kobras, Skorpione usw hantieren.


Klima und beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Ko Samui ist von Januar bis Mai.

Klima Ko Samui Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Max. Temperaturen 31 32 32 33 33 32 32 31 31 30 30 30
Min. Temperaturen 24 23 24 25 25 24 24 24 24 24 23 23
Sonnenstunden 9 10 10 10 9 8 7 7 7 6 7 7
Regentage 8 4 3 5 9 16 15 16 15 17 18 11

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Malediven- der ewige Traum von Sonne, Sand und Meer

Posted by – Freitag, 27. November 2009

 Malediven Sonnenuntergang
Foto: H. Hoppe/Pixelio Pixelio

Die Malediven- kaum ein anderes Reiseziel verbindet man wohl eher mit Sonne, türkisblauem Wasser und weissen Sand-Stränden.

Die Malediven sind eine Inselkette (der Name „Malediven“ bedeutet „Inselkette“) im Indischen Ozean nicht weit von der Südspitze Indiens und Sri Lanka entfernt. Sie bestehen aus mehreren Atollen und fast 2.000 Inseln, von denen 220 von Einheimischen bewohnt und 87 weitere für touristische Zwecke genutzt werden. Obwohl sich das Gebiet von Nord nach Süd über 820 Kilometer und von West nach Ost über 118 Kilometer erstreckt, beträgt die Landfläche insgesamt nur etwa 300 Quadratkilometer.
1/3 der Bevölkerung lebt auf der Hauptinsel Malé, die zugleich die einzige richtige Stadt der Malediven ist. Hätten Sie gewusst, dass Malé ist die am dichtesten besiedelte Stadt der Welt ist? Auf gerade einmal 2,7 Quadratkilometern leben über 100.000 Menschen!


Größere Kartenansicht

Die Malediven macht eine Besonderheit aus: Die Inseln liegen alle nur rund 1 Meter über dem Meeresspiegel, was sie besonders anfällig für den stetig ansteigenden Meeresspiegel macht.
Die höchste Erhebung der Malediven liegt auf auf der Insel Villingili im Addu-Atoll mit 2,4 m!

Um die Malediven verlaufende Riffe bieten den einzigen Schutz vor solchen Naturkatastrophen wie im Dezember 2004 vor dem verheerende Tsunami oder auch den manchmal heftigen Wirbelstürmen, die mit den Monsunen kommen. Die für die Urlauber zugänglichen Inseln sind mit Palmen und Brotfruchtbäumen bewachsen und von Sandstränden und klaren Lagunen umgeben.

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Tourismus auf den Malediven:
Auf den Malediven werden Tourismus-Inseln recht deutlich von denen der Einheimischen unterschieden. Die Malediver sind auf den Touristeninseln nur als Personal zugelassen. Touristen wiederum haben nur bedingt Zutritt auf Einheimischen-Inseln; in der Regel ist dies nur im Rahmen geführter Touren („Island-Hopping“) möglich. Darüber hinaus kann man eine staatliche Erlaubnis beantragen. Derartige Genehmigungen werden nur selten und unter strengen Auflagen erteilt.
Die Malediven sind seit Anfang 1970 begehrtes Reiseziel und seitdem wuchs der Tourismus des Landes schnell und stetig. Innerhalb weniger Jahre stellten die Einkünfte aus dem Fremdenverkehr den größten Teil des Bruttoinlandsprodukts dar. Heute bietet der Tourismus 22.000 Arbeitsplätze und trägt über 30% zum Bruttoinlandsprodukt der Inselrepublik bei.
Die meisten Hotels sind sogenannte Resorts, oftmals auf Privatinseln gelegen und gehören teilweise zu den besten Hotels der Welt.

Umweltschutz auf den Malediven:
Der Umweltschutz spielt auf den Malediven eine grosse Rolle- zumindest theoretisch. Praktisch wird das leider jedoch nicht immer eingehalten: Zwar besitzt jede Insel eine eigene Müllverbrennungsanlage und Müll soll gesammelt werden, häufig landet Bauschutt von Hotelanlagen häufig im Meer.
Das Interesse der Regierung besteht -natürlich- in möglichst vielen Unterkünften für die Touristen. Die meisten neuen Hotelinseln werden durch „landscaping“ in die gewünschte Form gebracht. Dies geschieht durch „Ausbaggern“ und Sandpumpen, was ungeheure Schäden an den Riffen hervorruft.
Früher gab es rund um die Malediven zudem eine gewaltige Menge an Haien, die jedoch fast sehr dezimiert wurde, weil Haie gejagt oder deren Flossen als Delikatesse heiss gegehrt sind.
Ende der 1990er-Jahre richtete die maledivische Regierung große Gebiete als Meeresnationalpark ein. In diesen Gebieten dürfen keine neuen Touristenunterkünfte errichtet werden. Da das Umweltbewusstsein auf den Malediven jedoch noch kaum vorhanden ist, bemühen sich Umweltschützer aus aller Welt dieses Bewusstsein in der Bevölkerung zu entwickeln und der Zerstörung der Riffe Einhalt zu gebieten.


Tauchen auf den Malediven:
Die Malediven stehen trotz aller Schwierigkeiten bzw der Herausforderungen der nächsten Jahre immernoch für eine atemberaubende Unterwasserwelt: Flache Unterwassergelände mit sanften Hängen, Steilwände und Tauchen an Wracks: die Tauchplätze auf den Malediven bieten überaus viel Abwechslung für Taucher jeder Erfahrungsstufe. Viele Touristeninseln verfügen über ein Hausriff, sodass jederzeit Tauchgänge von Land aus möglich sind. Die maledivische Regierung ist sich der Wichtigkeit ihrer Unterwasserschätze wohl bewusst: Im Oktober 1999 wurden die ersten zehn “protected areas” eingeführt, inzwischen beläuft sich die Zahl der schutzgebiete auf 25. In diesen Naturschutzzonen ist nur Tauchen, Fotografieren und Filmen gestattet.

Zu den Malediven reisen:
Bei der Einreise muss Sie ein mindestens noch sechs Monate gültiger Reisepass sowie das Rückflugticket vorlegen. Ein Visum wird am Flughafen für eine Aufenthaltsdauer bis zu 30 Tagen kostenfrei ausgestellt.

Von Deutschland aus startet mehrmals wöchentlich die LTU und die Condor von diversen deutschen Flughäfen nach Male. Air Lanka fliegt mehrmals pro Woche von Frankfurt mit Zwischenstopp in Colombo (Sri Lanka). Von der Schweiz aus startet seit kurzem in Zürich-Kloten die Edelweiss Air Nonstop nach Male. Von Wien aus gibt es einmal wöchentlich einen Code-Share-Flug von Austrian Airlines und Lauda Air über Dubai.
Nach Ankuft auf der Flughafeninsel Hulule geht es per Speedboot oder Airtaxi zu den Hotelinseln.

Klima und beste Reisezeit für die Malediven:
Die Malediven sind grds. ganzjährige zu bereisen. Die beliebteste Reisezeit beginnt im November und endet im April. Der Nordwest-Monsun bringt die Trockenzeit mit wenig Wind und beschert Sonnenhungrigen ein paar Extra-Sonnenstunden pro Tag. Zu dieser Zeit herrscht Hochsaison, die Resorts sind häufig komplett ausgebucht und die Preise entsprechend höher.
Der meiste Trubel herrscht in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, der teuersten Zeit auf den Malediven. Von Mai bis Oktober herrscht Südwest-Monsun, der Himmel ist öfter bedeckt, die Luftfeuchtigkeit höher und Regenfälle sind häufiger. Zu dieser Zeit ist Nebensaison, die Inseln sind leerer und die Preise niedriger.

Klima Malediven Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Max. Temperaturen 30 31 31 31 31 31 30 30 30 30 30 30
Min. Temperaturen 25 25 26 26 26 26 26 26 25 25 25 25
Sonnenstunden 8 9 9 9 7 7 7 7 7 8 7 7
Regentage 4 4 6 9 13 13 13 13 16 15 13 12


Nützliche Links:
Einreisebedingungen/Sicherheitslage Malediven: Auswärtiges Amt
Medizinische Ratschläge für die Malediven: Fit-for-Travel